Washington - Alle Eventualitäten abwägen, Fehler vermeiden, das Optimale rausholen: Beim Entscheiden wollen wir oft alles ganz richtig machen. Aber das ist nicht immer zielführend, sondern kann sogar ziemlich belastend sein. „Das menschliche Gehirn hat nicht die Kapazität, in jedem Fall eine perfekte Entscheidung zu treffen“, erklärt Valerie Reyna, Professorin und Co-Direktorin des Zentrums für Verhaltensökonomik und Entscheidungsforschung an der Cornell Universität, in der Washington Post. Grundlegende Herangehensweisen seien Maximieren oder Satisficing, wobei es Satisficern vollkommen reiche, eine Entscheidung zu treffen, die „gut genug“ ist. Hier drei Tipps:

1. Verlieren Sie sich nicht in Details

2. Wenn Sie wissen, dass eine Entscheidung nicht rückgängig gemacht werden kann: Machen Sie das Beste daraus

3. Bauen Sie Automatismen in Ihren Alltag ein – und verringern Sie die Anzahl der täglichen Entscheidungen.