Friesoythe - Eine Besonderheit bei geriatrischen Patienten ist, dass die Kommunikation noch häufiger als bei jüngeren die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist. Dabei ist neben der Fähigkeit zuhören und nachfragen zu können auch wichtig, dass man die Patienten durchaus fordert, um kognitive Fähigkeiten zu aktivieren. betont die Ergotherapeutin Sabrina Thedering: „Wenn es die Indikation zulässt, würde ich zum Beispiel einem 90-Jährigen sagen, dass er noch jung genug ist, nach dem Überstehen des Akut-Problems wieder selbstständig leben zu können.“ Mit einer patientengerechten Ansprache könne man oft viel erreichen.
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