Hamburg - An heißen Tagen greifen Menschen lieber zu industriell gefertigten Masken. Damit ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz mit Filtervlies gemeint, sagt der Allgemeinmediziner Martin Scherer. Dieser Schutz sei deutlich dünner als eine selbstgenähte Baumwollmaske und mache das Atmen leichter, so der Professor vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).
Die Maske sollte, wann immer es möglich ist, abgesetzt und etwas getrunken werden. Ein paar tiefe Atemzüge ohne Maske kühlten den Körper etwas herunter und machten das Atmen im Anschluss mit Maske wieder erträglicher.
