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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Operation: Interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig

24.03.2015

Oldenburg Bei einer operativen Endometriose-Therapie werden die Wucherungen unter Schonung der betroffenen Organe in mikrochirurgischer Feinarbeit komplett entfernt. In einem Endometriosezentrum wird das Vorgehen vor dem Eingriff in einem interdisziplinären Team mit allen relevanten medizinischen Fachrichtungen abgesprochen.

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In leichteren Fällen erfolgt der Eingriff mittels einer Bauchspiegelung, Falls die Wucherungen in den Darm, den Harnleiter oder die Harnblase übergegangen sind, wird ein Urologe oder ein Viszeralchirurg zur OP hinzugezogen. In rund zwei Drittel der Fälle reicht ein kleiner Schnitt aus, um die Endometriose per Schlüssellochchirurgie beseitigen zu können, so Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde. Bei rund einem Drittel der Patientinnen ist bei einem Befall der Nachbarorgane eine offene OP erforderlich.

Je nach Art und Umfang der Endometriose kann der Eingriff nach 30 Minuten abgeschlossen sein, aber auch fünf Stunden und länger dauern. Vor allem nach einem leichteren Eingriff geht es den Frauen meistens schon nach wenigen Tagen so gut, dass sie das Krankenhaus wieder verlassen können. Zu Hause sollten sie sich aber noch schonen, weil die durch die Endometriose-Entfernung verursachten Wunden genügend Zeit zum Ausheilen brauchen. Eine normale Belastung sowie Geschlechtsverkehr ist frühestens zwei bis drei Wochen nach der OP möglich, so Prof. De Wilde: „Entscheidendes Kriterium ist, dass sich die Frau wieder wohl fühlt.“

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