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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Deutsches Rotes Kreuz: 234 Spender – und davon zehn zum ersten Mal

16.11.2020

Molbergen /Peheim Gleich 234 Personen kamen in Molbergen und Peheim zum jüngsten Blutspende-Termin der DRK-Ortsgruppe Molbergen – unter ihnen zehn Personen, die zum ersten Mal den Weg zum Spende-Termin fanden. „Wir hatten an den beiden Nachmittagen ordentlich zu tun. Aber wir freuen uns gerade in dieser Corona-Zeit über jeden, der für andere, die vielleicht in Not sind, sein Blut spendet“, so Christina Niehaus, Mitarbeiterin im DRK- Blutspende-Team.

Besondere Jubiläen

Unter den Spendern waren gleich fünf, die für ein kleineres oder größeres Jubiläum mit einem Präsent, einem Weinpaket oder einem Essensgutschein sowie einer Urkunde ausgezeichnet werden konnten. So verzeichneten die Organisatoren für Christoph Hülskamp aus Molbergen die 100. Blutspende, Mechthild Bahlmann (Molbergen) steht nun mit 75, Marlies Lüsse (Molbergen) und Dennis Spark (Cloppenburg) mit 50 und Thorsten Lübbers (Molbergen) mit 25 Spenden zu Buche.

Zufrieden mit Verlauf

„Dieser Blutspende-Termin verlief auch mit den Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, die die Corona-Zeit mit sich bringt, absolut positiv. Der Blutspendedienst sowie die DRK-Ortsgruppe Molbergen waren sehr zufrieden“, lobte Molbergens DRK-Vorsitzende Laura Völkerding. Denn auch dieses Mal herrschte Maskenpflicht. Nach einer kurzen Erläuterung und dem inzwischen obligatorischen Fiebermessen nahm die Blutspende-Prozedur dann ihren gewohnten Lauf.

„Wer unter Quarantäne nach Kontakt mit einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht, darf kein Blut spenden“, informierte Laura Völkerding. Aber auch, wer in den letzten zwei Wochen Kontakt mit einer infizierten Person hatte, wer in den letzten vier Wochen an Corona erkrankt war oder Anzeichen einer Atemwegserkrankung hatte, darf an diesem Tag kein Blut spenden, so Völkerding. Sie begrüßte mit ihrem Team in Molbergen auf dem Hof der DRK-Bereitschaft jeden Spender, maß Fieber und informierte über diese besonderen Vorschriften während der Corona-Zeit. So entstanden schon mal kleinere Schlangen, in denen die Spender in gebührendem Abstand und mit Mundschutz versehen, auf ihre Blutspende warten.

Obligatorischer Ablauf

Der Ablauf beim eigentlichen Blutspenden war dann wie immer. Eine DRK-Mitarbeiterin kontrolliert die Ausweise, registriert sie und verteilt den obligatorischen Fragebogen. Dieser Fragebogen wird von einem Arzt oder einer Ärztin kontrolliert, der/die dann einen schnellen Bluttest vornimmt und den Hb-Wert feststellt. Die eigentliche Blutentnahme dauert dann etwa zehn Minuten.

Bei Christoph Hülskamp ist die Aktion kein Problem. Schließlich hat der Molberger Sportabzeichen-Stützpunktleiter diese Prozedur schon 99 Mal mitgemacht. Für seine 100. Spende erhielt er ein Präsent und einen Gutschein für ein Essen in einem heimischen Restaurant.

Zum Schluss gab es für alle Spender das Lunchpaket. Dieses musste jeder Spender mitnehmen und unterwegs oder zu Hause verzehren, weil im DRK-Heim kein Essen angeboten werden durfte. Und so kamen die Spender schnell wieder zu Kräften.

NWZonline.de/gesundheit
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