München - Frauen im Alter zwischen 50 und 69 werden regelmäßig zu einer Brustkrebsfrüherkennung durch Mammographie geladen. Doch längst nicht alle gehen hin – zum Teil auch aus Angst vor möglicherweise negativen Auswirkungen dieser Röntgenuntersuchung der Brüste.
Der Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte, Christian Albring, hält dies für problematisch: Die Überlebensrate beim Brustkrebs wäre höher, wenn statt wie jetzt 50 Prozent aller Frauen 100 Prozent die Früherkennungschance wahrnähmen, betont er.
