Münster - Bei der Behandlung von PAVK-Patienten ist für die Verbesserung der Prognose entscheidend, dass die Behandlungsmöglichkeiten so gut es geht ausgeschöpft werden. „Leider werden diese bekannten nützlichen Maßnahmen oft nur mangelhaft umgesetzt“, betont Dr. Nasser Malyar. Zur Behandlung sind sowohl medikamentöse wie auch katheter-technische Verfahren in der Anwendung oder in der Pipeline. Insbesondere bei einer frühzeitigen Diagnose sei es bei vielen Patienten möglich, den Verlauf zu bremsen und die Komplikationen deutlich zu reduzieren. Im Zweifelsfall sollte man etwa vor einer Amputation eine Zweitmeinung einholen.
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