OLDENBURG - Der operative Eingriff dauert bei einem Impingement-Syndrom meistens etwa eine Stunde, berichtet der Oldenburger Facharzt für Orthopädie, Dr. Hans-Jürgen Clavien. In der Regel bleibt der Patient nach der OP eine Nacht im Krankenhaus, weil es u. a. zu Nachblutungen kommen kann. Der Patient bekommt anschließend Medikamente gegen die Entzündung und muss den betroffenen Arm sofort wieder bewegen. Ansonsten würde die durch den Eingriff entstandene Wundfläche mit der darunter liegenden Struktur verkleben, was wiederum eine Versteifung der Schulter zur Folge hätte. Mehr als 90 Prozent der Eingriffe führen zu einem sehr guten Erfolg.