Oldenburg - Bei der Behandlung starker Beschwerden gehört die Zukunft der ablativen Therapie des Vorhofflimmerns, betont Prof. Dr. Albrecht Elsässer: „Hier hat in den vergangenen 18 Jahren eine beeindruckende technische Entwicklung stattgefunden, die zu einer Etablierung des Verfahrens geführt hat.“ In den kommenden Jahren sei mit weiteren Innovationen zu rechnen, die zum Ziel haben, die Komplexität und Dauer der Eingriffe zu senken. Darüber hinaus sei zu erwarten, dass die Sicherheit und die Erfolgschancen weiter gesteigert werden, die sich durch den Eingriff erzielen lassen. In Zukunft sei davon auszugehen, dass man vermehrt Patienten mit der ablativen Therapie helfen kann.
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