Mönchengladbach - Ein Heuschnupfen kann neben vielen anderen Beschwerden auch die Fähigkeit zum Riechen beeinträchtigen. Das Riechproblem wird dann nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes mit Sitz in Mönchengladbach vor allem durch eine mechanische Blockade der sogenannten Riechspalte und entzündliche Veränderungen der Nasenschleimhaut verursacht. Wie stark das Riechvermögen beeinträchtigt ist, könne mit einem speziellen Messgerät ermittelt werden. Zur Behandlung der Riechstörung kann neben Antihistaminika und kortisonhaltiger Nasensprays auch die spezifische Immuntherapie mit oftmals gutem Erfolg eingesetzt werden.
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