Oldenburg - Rund fünf Prozent aller Frauen und Männer über 60 leiden unter dem Vorhofflimmern, was nur eine Form der Herzrhythmusstörungen ist. „Die Zahl der Betroffenen nimmt immer mehr zu, weil die Menschen im Schnitt immer älter werden und somit auch das Risiko für eine Herzerkrankung steigt“, erklärt Dr. Gregor Siemon. Dank verbesserter medizinischer Interventionsmöglichkeiten überleben heute viele Patienten selbst schwere Akut-Vorfälle.