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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Verstärkte Gasbildung

24.10.2017

Stuttgart Beim Reizdarmsyndrom spielt die Nahrung eine große Rolle, da die dabei induzierten Körpersignale wie Gasbildung, Darmwanddehnung und Transport vermehrt und verstärkt wahrgenommen werden. „Reizdarmpatienten sollten auf ihre Nahrung achten und gegebenenfalls ein Ernährungstagebuch führen, um die beschwerdeauslösenden Nahrungskomponenten identifizieren zu können“, so Prof. Dr. Thomas Frieling. Eine spezielle Reizdarmdiät gebe es aber nicht. Allerdings profitieren rund 50 Prozent der Reizdarmpatienten von von einer Fodmap-reduzierten Kost mit der Reduzierung von fermentierbaren (F), Oligo- (O), Di- (D), Mono- (M) und (A)- Polyolen (P) in der Nahrung.