Oldenburg - Wer lange Zeit regelmäßig geringe Mengen Zigaretten raucht, ist mitunter einem höheren Gesundheitsrisiko ausgesetzt als Raucher, die über einen kurzen Zeitraum sehr viel Nikotin konsumiert haben. Aktuelle Studien zeigen, dass dies auch für Nichtraucher gilt, die andauernd in Räumlichkeiten leben und arbeiten, in den denen geraucht wird. Besonders gefährdet seien Kinder, berichtet Dr. Regina Prenzel: „Wer durch die Einatmung des in der Raumluft verbleibenden Zigarettenrauchs schon in jungen Jahren die gleichen Schadstoffe wie ein Raucher aufnimmt, muss mit den gleichen Schäden leben – nur noch deutlich früher als Erwachsene.“
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