Ahlhorn - Die Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn (TGFA) beschäftigt sich derzeit mit der Gestaltung ihres geplanten Museums auf dem ehemaligen Fliegerhorst Ahlhorn (Metropolpark Hansalinie). Das Konzept wurde jetzt im Alten Posthaus von Dr. Beate Bollmann von der Museumsberatung aus Oldenburg präsentiert. Eine Begehung des Gebäudes 24 auf dem Metropolpark, in dem das Museum seine neue Heimat finden soll, war der Versammlung vorangegangen.
Bei der Suche nach Geldern kam der TGFA die Spende der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung in Höhe von 20 000 Euro gerade recht. Diese Stiftung fördert unter anderem Umweltprojekte und Denkmalspflege. „Das Gebäude 24 auf dem Metropolpark Hansalinie ist ein interessantes Zeugnis der Militärgeschichte mit landesweiter Bedeutung“, erläutert der TGFA-Vorsitzende Peter Pasternak aus Oldenburg die Entscheidungsgründe des Bingo-Stiftungsgeschäftsführers Karsten Behr.
Zudem hofft die Traditionsgemeinschaft auf eine weitere Finanzquelle für das Museum. Das Konzept wird im März für Fördermittel aus dem europäischen „Leader-Programm“ in der Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Wildeshauser-Geest in Wildeshausen vorgelegt.
Neben finanzieller Unterstützung hoffen die TGFA-Mitglieder, dass sich Personen mit handwerklichem Geschick finden, die bei der Restaurierung des Hubschraubers Bristol 171 „Sycamore“ mithelfen. Die Maschine war dem Verein im November als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt worden. Kontakt: Pasternak,
