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Feuer in Sandkrug
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Aktualisiert vor 6 Minuten.

Sichtbehinderungen
Feuer in Sandkrug

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Großenkneten

Sie greifen zukünftig im Notfall ein

05.08.2019

Ahlhorn „Fliegt alle los und habt Spaß an eurer neuen Aufgabe.“ Das hat Wilfried Barysch, Mitglied im Vorstand des Regionalverbands Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe, während des Festakts zur Übergabe der Zeugnisse an die frisch ausgebildeten Notfallsanitäter gesagt. Er bedankte sich, „dass Sie sich auf den Weg gemacht haben, einen tollen und für die Gesellschaft so wichtigen Beruf zu erlernen“.

Drei Jahre dauert die 2014 eingeführte Ausbildung für den Beruf des Notfallsanitäters. Jetzt bestanden an der Notfallsanitäterschule Weser-Ems acht im Jahr 2016 gestartete Auszubildende ihre Prüfungen: Annelene Sprock und Jan Pokies haben ihre Ausbildung an der Lehrrettungswache des Ortsverbands Oldenburg absolviert, Isabelle Dwinger und Franziska Smidoda an den Wachen Stollhamm und Strückhausen des Ortsverbands Stedingen in der Wesermarsch, Marc Henzen und Jannik Scholz an den Rettungswachen in Ahlhorn und Hude sowie Lea Schulte-Schoh und Joost Wrehe in Osnabrück. Jannis Beyer (Oldenburg) hat um ein halbes Jahr verlängert.

Barysch freut sich, dass alle neuen Notfallsanitäter zunächst weiter für den Regionalverband tätig sind. Von Sonja Stolle, Leiterin der Bildungseinrichtung Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe, gab es für jeden Auszubildenden eine Sonnenbrille. „Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen“, zitierte sie Alexandre Dumas den Jüngeren. „Ich wünsche den Schülern jederzeit den richtigen Blick.“ Die Brille solle sie erinnern, dass man durch die richtige Brille, also mit der richtigen Perspektive, die Dinge betrachten soll und muss. „Wenn ihr vor einer wichtigen Entscheidung steht, schließt einfach einen Moment die Augen und denkt gründlich nach. Es fällt ja auch nicht auf, wenn ihr die Augen geschlossen habt – es ist ja eine Sonnenbrille“, ergänzte die Bildungseinrichtungs-Leiterin.

Für die Johanniter ist die Ausbildung des eigenen Nachwuchses wichtig zur Sicherung der eigenen Zukunft. Seit 2008, als im Regionalverband mit der Berufsausbildung begonnen wurde, haben insgesamt 81 junge Menschen in verschiedenen Bereichen wie Pflege, Verwaltung und Rettungsdienst ihre Ausbildung absolviert. Rund 70 Prozent konnten übernommen werden, andere verließen auch auf eigenen Wunsch den Regionalverband, etwa um zu studieren.

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