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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Großenkneten

Metropolpark: Anneliese landet in Ahlhorn

22.06.2017

Ahlhorn „Sie ist heimgekommen. Unsere Anneliese steht wieder in Ahlhorn.“ Worte, mit denen der Vorsitzende der Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn, Peter Pasternak, am Mittwochvormittag auf dem Gelände der Metropolpark Hansalinie GmbH einen Meilenstein in der Geschichte des Vereins ansprach. Am Montag hatte der Transport des Hubschraubers per LKW zum Ex-Fliegerhorst, heute Metropolpark Hansalinie, schon für Aufsehen in Ahlhorn gesorgt. Der Traditionsverein hat im Gebäude 24 im Eingangsbereich nicht nur eine neue Bleibe gefunden, sondern auch einen Platz für den fast 50 Jahre alten Rettungshubschrauber, eine Bell UHD-1D mit der Bezeichnung 70-96.

Dafür bedankte sich Pasternak bei Metropolpark-Geschäftsführer Dieter Stagnet. „Als Hausherr freue ich mich, den Traditionsverein hier begrüßen zu können und damit gleichzeitig eine Einrichtung zu schaffen, die an die Geschichte des Flugplatzes erinnert“, sagte er. Der Fliegerhorst sei auch die Basis für den Metropolpark Hansalinie. „Daher möchten wir gleich am Eingangsbereich auf diese Historie mit dem technischen Gerät und einem Gebäude für den Traditionsverein hinweisen“, so Stagnet.

Unter den Gästen waren auch Yvonne Meyer-Stolzenberg, Frank Dennhardt und Michael Deissler. Die beiden Erstgenannten sind aktive Soldaten in der Instandsetzungswerft, Deissler ist im Ruhestand. Sie kümmerten sich zuletzt in Diepholz um die Pflege des Rettungshubschraubers, der nun in bestem Zustand in Ahlhorn zu sehen ist. Sehr zur Freude von ehemaligen Technikern, Bordmechanikern und Piloten, die allesamt an der öffentlichen Begrüßung am Mittwoch teilnahmen. Sie brachten auch Erinnerungsstücke, von Plänen des ehemaligen Nato-Flugplatzes bis zur Luftaufnahme und mehr, mit.

Nun geht es um den Ausbau des Gebäudes 24 als Museum. Eine Förderung über Leader Wildeshauser Geest mit Sitz in der Kreisstadt für ein Museumskonzept ist in Aussicht gestellt. „Es hapert noch etwas an unserem zu erbringenden Eigenanteil, aber wir arbeiten daran“, betonte der Vorsitzende. Erst dann kann der reguläre Museumsbetrieb starten.

Im Anschluss an die Grußworte kam der spannendste Moment. Ein Probesitzen in der alten Bell UH 1D mit Blick in die tiefsten Winkel der Technik von 1968, die immer noch gut ist, wie die Ehemaligen versicherten. Auch Bürgermeister Thorsten Schmidtke kam da richtig ins Schwärmen.

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