Großenkneten - Die dunkle Jahreszeit beginnt, der Griff zum Heizungsthermostat wird wieder Alltag. Genau der richtige Moment, um darüber nachzudenken, wie sich Energie in den eigenen vier Wänden sparen lässt – für den Schutz des Klimas und des Portemonnaies gleichermaßen. Das hat sich die Gemeinde Großenkneten überlegt und mit der Klimaschutzagentur Energiekonsens einen kompetenten Partner ins Boot geholt. Ergebnis: die Kampagne „Taten statt Warten“. Am Freitagmorgen haben Bürgermeister Thorsten Schmidtke, Kämmerer Horst Looschen und Isis Haberer (Energiekonsens) zusammen mit fünf Energieberatern das Angebot vorgestellt, das sich an Immobilienbesitzer mit Gebäuden des Baujahrs 1998 und älter richtet.
Die rund einstündige Beratung sei wie ein „Blitzlicht“, so Berater Dirk Meerbusch. Es wird aufgehellt, welche Chancen sich in der jeweiligen Immobilie bieten, in das Energiesparen zu investieren. Das erfolgt absolut unabhängig, wie Bürgermeister und Isis Haberer unisono betonten. Damit werde gewährleistet, dass nicht einseitig ein Gewerbe bevorzugt werde, warben sie dafür, dass die Bürger dieses Angebot möglichst zahlreich nutzen. Die Vorteile lägen auf den Hand: Mit Modernisierungsmaßnahmen könnten die Hauseigentümer ihren Energieverbrauch spürbar senken, den Wohnkomfort steigern und den Wert der Immobilie sichern.
