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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Großenkneten

Jagdwesen In Großenkneten: Anzahl erlegter Nutrias explodiert

02.04.2019

Großenkneten Zwei neue Ehrenmitglieder hat der Hegering Großenkneten. Günter Kuhlmann und Karl Schulze Temming-Hanhoff, beide sind mehr als 40 Jahre im Jagdwesen organisiert und haben das Mindestalter von 80 Jahren erreicht. Daher sprach Hegeringleiter Max Hunger ihnen im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Ehrenmitgliedschaft aus.

50 Jahre ist Jan-Bernd Spille im Hegering aktiv. Ihm überreichte der Vorsitzende die Urkunde und Ehrennadel der Landesjägerschaft. Gleiches galt für Friedrich Hellbusch, der seit 40 Jahren Waidmann ist.

„Beim Rehwild ist die Fallwildzahl zurückgegangen“, erklärte Hunger zum Streckenbericht. Während in 2017 59 Stück Rehwild dem Straßenverkehr zum Opfer fielen, waren es im Vorjahr 49. Außerdem wurde eine Zunahme beim Schwarzwildabschuss verbucht. Die Anzahl der Abschüsse konnte von 13 auf 21 Tiere erhöht werden.

Von einer schonenden Bejagung beim Hasen (2017: 189, 2018: 84) sprach Hunger im weiteren Verlauf. Auch sei die Zahl der erlegten Füchse im Vierjahresvergleich leicht gesunken. „Explodiert ist dagegen die Anzahl erlegter Nutrias von vier im Jahr 2017 auf 87 im zurückliegenden Jagdjahr“, berichtete er. Leider weiter rückläufig sei dagegen die Fasanenstrecke. Bei den Nilgänsen stiegen die Abschüsse von 23 auf 38. Ferner wurden 240 (206) Rabenkrähen und Elstern erlegt. Außerdem wies Hunger auf zwei Fälle von Wilddieberei in Döhlen und Halenhorst hin.

Als erfolgreichster Raubtierjäger im Hegering konnte einmal mehr Bernd Seeger ausgezeichnet werden. Er erlegte fünf Füchse, zwei Marder und einen Dachs.

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Im laufenden Jahr wird die Blühstreifenaktion wieder auf dem Programm stehen, ebenso die Beteiligung am Ferienpass (4. Juli) sowie am Tag der Region (29. September).

Abschließend stand eine Stellungnahme zum Naturschutzgebiet Lethetal im Mittelpunkt. Der Landkreis will den Verlauf der Lethe zum Landschafts- und Naturschutzgebiet erklären. Dabei stößt vor allem die Formulierung der Gebietsverordnung auf. Was passiert dann mit den Nutrias, die die Deiche gefährden?

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