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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Großenkneten

Delmenhorster stirbt nach Unfall auf A29

22.11.2019

Großenkneten Seinen schweren Verletzungen erlegen ist ein 46-jähriger Autofahrer aus Delmenhorst am Donnerstagabend nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 29 im Bereich der Gemeinde Großenkneten. Das teilte die Polizei am Freitagmorgen mit.

Ein 34-jähriger Mann aus Ostercappeln befuhr gegen 18.15 Uhr mit seinem Ford den linken Fahrstreifen der A 29 in Richtung Wilhelmshaven. Eigenen Angaben zufolge war er mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 160 km/h unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Großenkneten und Wardenburg übersah er den vorausfahrenden Renault des 46-jährigen Delmenhorsters und fuhr auf den Wagen auf.

Der Renault geriet durch den Aufprall ins Schleudern, überschlug sich und kam rechts neben der Fahrbahn zum Stehen. Der 46-jährige Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt, die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn aus dem Wrack. Er war nicht ansprechbar, ein Rettungswagen brachte ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Der Ford des Unfallverursachers geriet ebenfalls ins Schleudern, überschlug sich und kam hundert Meter weiter in Richtung der Anschlussstelle Wardenburg nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bild: Andre van Elten

Der 34-Jährige konnte sich selbstständig aus seinem Pkw befreien und erlitt lediglich leichte Verletzungen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls wurde er zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gefahren. Zusätzlich zu den beiden Rettungswagen war ein Notarzteinsatzfahrzeug am Unfallort eingesetzt.

Unterstützung erhielten die Rettungskräfte von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sage, die mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort waren.

Bild: Andre van Elten

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 15.000 Euro beziffert wurde. Beide Pkw wurden abgeschleppt. Die Vollsperrung in Fahrtrichtung Oldenburg dauerte bis 1.30 Uhr an.

Die Fahrbahn der Autobahn war nach dem Unfall stark verunreinigt. Da eines der beteiligten Fahrzeuge ein Handwerkerfahrzeug war, hatten sich etliche Schrauben und andere Metallgegenstände auf der Fahrbahn verteilt.

Bild: Andre van Elten

Auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück musste für etwa 15 Minuten gesperrt werden, um die Fahrbahn von den Metallteilen zu befreien.

Jantje Ziegeler Redakteurin / Online-Redaktion
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