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NWZonline.de Grünkohl

Aus der Region für die Region

17.10.2014

Im Nordwesten Hinter „Nordwest isst besser“ stehen sieben Unternehmen (Stadt- Fleischerei Bartsch, Evangelische Krankenhaus Service GmbH, Müller & Egerer, Milchhof Diers, Heinemann GmbH, Meyer –Habern II, und Gerdes & Willers) der produzierenden und verarbeitenden Nahrungsmittelbranche aus dem Oldenburger Land und verfolgen aktiv den Gedanken der Nachhaltigkeit.

Das Klima schonen und die Region stärken

„Als regionale Anbieter verwenden wir nicht nur hochwertige Produkte und legen größten Wert auf Verbraucherfreundlichkeit sowie Transparenz bezüglich unserer Produktionsprozesse, sondern auch auf klimaschonende Verfahren“, berichtet Dirk Warnecke, Geschäftsführer der Evangelische Krankenhaus Service GmbH (eks) und Initiator des Netzwerks. „Wir wollen das Klima schonen und gleichzeitig die Region stärken, indem wir uns in der Region vernetzen und uns gegenseitig die benötigten Produkte auf kürzestem Weg liefern. Das sichert außerdem hiesige Arbeitsplätze. Je intensiver unsere Zusammenarbeit ist, umso stärker können wir auftreten und einen nachhaltigen Beitrag leisten“, sagt Dirk Warnecke.

Naturbelassene Produkte mit kurzen Wegen

Das Netzwerk unterzieht sich folglich umfangreichen Kontrollen, um die Qualität ihrer Produkte jederzeit zu gewährleisten. „Dabei setzen wir auf die Herstellung in traditionell handwerklicher Art und stehen für naturbelassene Produkte“, ergänzt Martin Bartsch von der Stadtfleischerei Bartsch. Das gilt auch für die Zubereitung von Grünkohl aus der Region für die Region.

Denn sowohl er als auch eks-Küchenmeister Torsten Winter können garantieren, dass alles, was zum Grünkohl gehört und in der Fleischerei Bartsch gekauft oder vor Ort verzehrt bzw. von der eks für die Patienten im Evangelischen Krankenhaus, private und öffentliche Kantinen, Altenheime und Schulmensen gekocht wird, aus der Region stammt. „Der Grünkohl wächst im Oldenburger Land und die Kartoffeln sowie die Zwiebeln bekomme ich von der Heinemann GmbH aus Wildeshausen, auch ein Mitglied von „Nordwest isst besser“, berichtet Martin Bartsch. „Die Pinkel produzieren wir in der eigenen Schlachterei und die Hafergrütze beziehen wir von einer Mühle in Stuhr.“

Torsten Winter, der täglich 3000 Essen kocht, weist darauf hin, wie wichtig Hafergrütze ist. „Unter keinen Umständen sollten Haferflocken verwendet werden“, rät er, und macht zudem deutlich, wie wichtig eine gute Kartoffel zum Grünkohlessen ist. Er setzt wie Martin Bartsch auf die Kartoffeln von Heinemann aus Spohle. „Die Kartoffeln sind schön rund und haben einen sehr guten Geschmack, der einfach zum Grünkohl passt. Die Sorten sind festkochend, das ist ganz wichtig beim Grünkohl“, klärt Benjamin Heinemann auf.


Mehr Infos unter   www.nordwest-isst-besser.de 
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