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NWZonline.de Sport Handball

Bei Flensburg-Handewitt hängt der Haussegen schief

12.10.2009

FLENSBURG /HAMBURG Nach der ersten Saisonniederlage hängt beim Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt der Haussegen schief. Der 28:31 (13:14)-Pleite der Norddeutschen beim TuS N-Lübbecke und der damit verpassten Tabellenführung folgte das Donnerwetter vom Manager.

„Das war eine desaströse Leistung“, sagte Holger Kaiser und sprach von „Alibi-Handball“ und fehlender Leidenschaft. Ausgerechnet vor dem Spitzenspiel gegen den Erzrivalen THW Kiel an diesem Mittwoch (20.15 Uhr/DSF) erhielten die großen Ambitionen einen herben Dämpfer.

„Wir wären gerne als Tabellenführer in das Spiel gegen Kiel gegangen“, sagte Linksaußen Lars Christiansen, der mit neun Toren bester Flensburger Werfer war. Für den Dänen war es das 597. Spiel im Trikot der Schleswig-Holsteiner, womit er Jan Holpert als Rekordspieler des Clubs ablöste. „Natürlich hatte ich mir dieses Spiel anders vorgestellt“, sagte Christiansen. Zwar steht Flensburg trotzdem noch auf dem dritten Tabellenplatz, allerdings liegt man nun gleichauf mit Göppingen, das mit dem 33:24 (15:9)-Sieg in Wetzlar den fünften Saisonerfolg feierte.

Mit etwas mehr Mühe fuhren die Rhein-Neckar Löwen in Melsungen den vierten Sieg ein. Der Champions-League-Teilnehmer gewann 28:26 (15:15), entging aber nur knapp einer Pleite. „Wir haben nicht erwartet, dass es ein Spaziergang wird“, sagte Löwen-Trainer Ola Lindgren.

Seine weiße Weste wahrte der HSV Hamburg. Die Hanseaten gewannen am Sonntag 34:23 (14:14) gegen Minden und sind damit als Tabellenzweiter das einzige verlustpunktfreie Team der Liga. Dabei feierte Pascal Hens sein Comeback nach dreimonatiger Verletzungspause wegen einer Achillessehnen-OP.

Ebenfalls am Sonntag kamen die Füchse Berlin zu einem 32:24 (15:9)-Erfolg gegen den Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf. Großen Anteil an dem Erfolg hatte Torhüter Silvio Heinevetter, der fünf Siebenmeter parierte.

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