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NWZonline.de Sport Handball

Achterbahn-Saison endet auf Rang zehn

20.05.2019

Bensheim /Oldenburg Das letzte Saisonspiel mutete ein bisschen wie ein Spiegelbild der gesamten Spielzeit an. Nach sich abwechselnden schwachen aber auch starken Phasen sollte es am Ende mit dem Erfolg für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg nicht ganz klappen.

Auf die Saison bezogen: Den angestrebten neunten Tabellenplatz verpasste das Team von Trainer Niels Bötel quasi um sieben Sekunden. Denn genau sieben Sekunden vor Schluss kassierte der VfL beim Saisonabschluss bei der HSG Bensheim/Auerbach noch das 29:29 und vergab so noch den Sieg gegen den direkten punktgleichen Konkurrenten, der damit den neunten Platz verteidigt. Die VfL-Frauen beenden so eine Bundesliga-Saison, die einer Achterbahnfahrt glich, auf dem zehnten Platz.

Die Statistik

HSG Bensheim/Auerbach Kockler, van Beurden – Ettaqi 1, Hettinger 1, Logdanidou 1, Hoekstra 1, Friedberger 5/2, Freriks 6, van Gulik 1, Maidhof 8/3, Bartaseviciute, Rädge, Sobiech 5. VfL Oldenburg Renner, Ferenczi – Staal 1, Birke 4, Genz 1, Jongenelen 1, Martens 1, Behrend 2, Geschke 4/3, Logvin 3, Mikkelsen, Schoenaker 8/2, Roller 4. Zeitstrafen HSG 4, VfL 3. Siebenmeter HSG 7/5, VfL 7/5.

Bötel indes freute sich nach zuletzt zwei Siegen gegen TV Nellingen und Borussia Dortmund über den erkämpften Punkt: „Mit 5:1 Punkten aus den letzten drei Spielen ist das schon ein versöhnlicher Abschluss. Am Ende haben wir ein, zwei Fehler zu viel gemacht“, meinte der Coach und ergänzte: „Man darf aber auch nicht vergessen gegen wen wir gespielt haben. Bensheim hatte zuletzt einen richtig guten Lauf und hat es gegen uns ebenfalls ganz gut gemacht, deshalb bin ich im Großen und Ganzen zufrieden.“

Der Spielverlauf in Kürze: Nach gutem Beginn und einer 4:0-Führung des VfL konnten die Gastgeberinnen nach einer Viertelstunde zum 8:8 ausgleichen – und in der Folge sogar auf 13:8 davonziehen. Davon ließen sich die VfL-Frauen nicht entmutigen, holten auf und erkämpften einen 16:16-Halbzeitstand.

Nach der Pause wechselte die knappe Führung mehrmals, doch fünf Minuten vor dem Ende konnte der VfL, angeführt durch seine beste Werferin Myrthe Schoenaker (acht Tore), auf 27:24 davonziehen. Doch auch diesen Vorsprung holten die Gastgeberinnen schnell zum 27:27 auf. In den letzten zwei Minuten ging der VfL noch zweimal in Führung, doch jeweils gelang der HSG erneut der Ausgleich.

In ihrem letzten Bundesligaspiel für den VfL erzielten Angie Geschke und Kim Birke jeweils vier Tore, Isabelle Jongenelen gelang ein Treffer.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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