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NWZonline.de Sport Handball

Handball: Bundesliga trifft auf internationale Klasse

23.08.2014

Oldenburg Vier Handball-Bundesligisten, ein Europapokalsieger und drei weitere Spitzenclubs ihrer nationalen Ligen: Das Robert-Schumann-Turnier, das an diesem Wochenende zum 29. Mal in Oldenburg ausgetragen wird, ist so gut besetzt wie lange nicht mehr. Die Mannschaften im Überblick:

HSG Blomberg-Lippe (Gruppe A): Der Finalist des Jahres 2011 reist mit einer äußerst jungen Mannschaft zum Turnier. Nach zahlreichen Abgängen setzt der Bundesligist mehr denn je auf die Juniorinnen aus dem eigenen Handball-Internat. Trainer und Sportdirektor André Fuhr, der vor seiner 13. Saison im Lipperland steht, führte das Team durch das Erreichen des Pokalfinales in der Vorsaison in den Europapokal.

Buxtehuder SV (Gruppe A): Der BSV ist Dauergast in der Robert-Schumann-Halle und geht bereits zum 16. Mal an den Start. Kein anderer Verein (außer dem VfL) war so oft im Endspiel vertreten. Im Jahr 2004 gab es den bislang einzigen Turniersieg. Auch der BSV mischt mit seinem routinierten Team in dieser Saison wieder auf der internationalen Bühne mit.

SV Dalfsen (Gruppe A): Der Verein aus der Provinz Overijssel ist das Aushängeschild im niederländischen Frauen-Handball. Zum dritten Mal in Folge holte Dalfsen in diesem Sommer das Double aus Meisterschaft und Pokal. Doch der Champions-League-Teilnehmer steht vor einem personellen Umbruch.

Pogon Stettin (Gruppe A): Das Team aus Westpommern belegte in der Vorsaison Platz vier in der polnischen Liga und will weiter nach oben. Pogon heißt soviel wie „Verfolger“ und verfolgt in der Tat ehrgeizige Ziele dank der Schaffung professioneller Strukturen und einer fundierten Jugendarbeit.

HSG Bad Wildungen (Gruppe B): Für den Bundesliga-Aufsteiger aus Nordhessen begann die Vorbereitung mit einem Paukenschlag. Trainer Karsten Moos stellte aus persönlichen Gründen im Sommer sein Amt zur Verfügung. Nun wird das Team von der bisherigen Co-Trainerin Tessa Bremmer betreut. Die Vipers wollen sich in der ersten Liga etablieren.

LC Brühl (Gruppe B): Der Schweizer Rekordmeister ist ein wahrer Titelsammler. 29 nationale Meisterschaften und acht Pokalsiege stehen zu Buche. Das Team aus St. Gallen setzt auf eine engagierte Nachwuchsförderung und hegt weiterhin hohe Ambitionen.

Lada Togliatti (Gruppe B): Der amtierende EHF-Pokalsieger wird von vielen als Turnierfavorit gehandelt. Togliatti liegt 1000 Kilometer südöstlich von Moskau. Der erst 1998 gegründete Club wird vom Automobilhersteller Lada gesponsert und zählt seit Jahren zu den russischen Spitzenteams.

Gastgeber und Rekordsieger VfL Oldenburg komplettiert die Gruppe B.


Mehr Infos unter   www.nwzonline.de/vflhandball 

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