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NWZonline.de Sport Handball DHB-Pokal

HANDBALL: Beim VfL laufen 13 Verträge aus

15.01.2010

OLDENBURG Der Trainer tanzt gleich auf drei Hochzeiten, das Club-Management ist als Heiratsvermittler gefordert. Nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Leszek Krowicki um zwei weitere Jahre bis 2012 fängt die Arbeit beim deutschen Pokalsieger und Supercup-Gewinner VfL Oldenburg nun erst richtig an. Gleich 13 Spielerinnen-Verträge laufen in diesem Sommer aus, einzig Ulrike Stange besitzt noch einen Kontrakt (mit einer Ausstiegsklausel) bis zum Saisonende 2010/2011.

„Klar, es gibt viel zu tun. Nachdem wir nun sehr, sehr schnell Einigkeit mit Leszek Krowicki erzielen konnten, geht es nun zügig daran, dieses Vertragspaket abzuarbeiten“, sagt Peter Görgen, Bundesliga-Geschäftsführer des VfL.

Der 52-jährige Krowicki, der mit den Oldenburgerinnen sowohl in der Meisterschaft als auch im DHB-Pokal und Europacup noch bestens im Rennen liegt, kam bei allen Personalplanungen des Vereins erwartungsgemäß die Schlüsselrolle zu. Görgen: „Er ist der richtige Mann für unsere Mannschaft und unseren Verein. Sein Name und seine Arbeit stehen für die gesamte sportliche Weiterentwicklung.“

So sehen es offenbar auch etliche Spielerinnen, die ihre Vertragsverlängerung nicht zuletzt von der Entscheidung Krowickis abhängig gemacht haben. Der Trainer jedenfalls geht nach derzeitigem Stand davon aus, dass „die Mannschaft, mit der ich gerne in dieser Form weiter arbeiten möchte“, nahezu komplett zusammenbleibt.

Auf die Rückendeckung im Verein kann Krowicki dabei bauen. „Unser Team hat Potenzial. Hier wächst etwas zusammen. Leszek soll unsere noch richtig junge Mannschaft weiter formen“, betont Görgen, der mit der Vertragsverlängerung nicht zwingend auch Titelwünsche an seinen Cheftrainer richten will. „Mannschaften wie Leipzig oder Leverkusen sind noch ein Stück weg. Unser Ziel muss es sein, weiter einen attraktiven Ball zu spielen und uns weiter im Bundesliga-Spitzenfeld zu etablieren.“

Attraktiv ja, fehlerfrei nein – so präsentierten sich die VfL-Frauen am Mittwochabend im Nachholspiel gegen FA Göppingen (32:26). „Zwei Punkte sind zwei Punkte, auch wenn nicht alles glänzend war“, stellte Spielführerin Sabrina Neuendorf nüchtern aber ganz richtig fest.

Und doch zeigte der Spielverlauf den neuen Reifegrad der Mannschaft, die sich auch durch eine hohe Anzahl an Eigenfehlern nicht aus dem Konzept bringen ließ und 60 Minuten lang jederzeit Herr der Lage war.

Einen weiteren Nachweis ihrer Klasse können die VfL-Frauen bereits an diesem Sonntag (16 Uhr) erbringen, wenn es gilt, beim Vorletzten DJK Trier den gerade errungenen vierten Tabellenplatz zu verteidigen.

Mehr Infos unter www.NWZonline.de/vflhandball

Otto-Ulrich Bals Autor
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