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NWZonline.de Sport Handball

Starke VfL-Frauen erkämpfen Punkt beim BVB

24.01.2019

Dortmund /Oldenburg Dieses Spiel werden sowohl die Handballerinnen des VfL Oldenburg als auch die des Gastgebers Borussia Dortmund nicht so schnell vergessen. Mit der Schlusssekunde hatte Oldenburgs Helena Mikkelsen noch die Chance, mit einem Siebenmeter das Siegtor für den VfL zu erzielen – scheiterte jedoch an Torfrau Clara Woltering. So endete eine in der zweiten Halbzeit durchgehend spannende Partie mit 28:28. Die Oldenburgerinnen haben dank einer kämpferischen Leistung aber keinen Punkt verloren, sondern einen gewonnen.

Statistik

VfL: Renner, Ferenczi – Fragge, Genz, Birke 4, Jongenelen, Martens 1, Behrend 4, Geschke 3/1, Logvin 4, Hartstock 3, Mikkelsen 2, Schoenaker 6, Roller 1. BVB: Woltering, Duijndam, Ten Holte – Grijseels 7/1, C. Müller 4, A. Müller 3, Einarsdottir, Stockschläder 4, Fege, Van Kreij 4, Huber 5/2, Mansson 1, Wulf, Hausherr, Bleckmann. Zeitstrafen: VfL 4, BVB 1. Strafwürfe VfL 3/1, BVB 4/3.

Denn die Oldenburgerinnen hatten zuvor zwei kritische Momente überwunden. Nach 20 Minuten nahm VfL-Trainer Niels Bötel bereits seine zweite Auszeit – weil sein Team bereits mit 6:12 zurücklag. Den Gästen war bis hierher wenig gelungen, dagegen fanden die Dortmunderinnen immer wieder die Lücken in der VfL-Deckung. Nach der Auszeit jedoch stabilisierte sich der VfL und nutzte seinerseits die auch in der BVB-Abwehr vorhandenen Schwächen. Zur Halbzeit verkürzte Oldenburg auf 14:15.

Nach gut 40 Minuten verletzte sich Oldenburgs Isabelle Jongenelen. Sie fiel in einer Angriffsaktion auf ihr Knie, schrie vor Schmerzen auf und zeigte an, dass sie nicht weiterspielen könne. Auch diesen Moment steckte das Team weg, die VfL-Frauen blieben dran – unter anderem dank einer stark haltenden Torfrau Julia Renner.

In den letzten Minuten drehte dann Kristina Logvin auf und sorgte mit mutigen Würfen aus der zweiten Reihe für den ersten Ausgleich zum 23:23 (52. Minute). Nach Logvins Tor zum 24:24 erzielte Mikkelsen fünf Minuten vor Schluss für die erste Oldenburger Führung (25:24).

Es entwickelte sich eine packende Schlussphase, in der sich kein Team mit mehr als einem Tor absetzen konnte. Nach dem 28:27 eine halbe Minute vor Schluss durch Myrthe Schoenaker, die mit sechs Treffern Oldenburgs beste Werferin war, war der überraschende Sieg der VfL-Frauen zum Greifen nah, doch Dortmunds Alina Grijseels glich noch einmal aus.

Den schnellen Wurf aufs Tor wehrte eine Dortmunderin dann ab. Die Schiedsrichterinnen hatten sie dabei im Kreis gesehen und entschieden auf Siebenmeter für Oldenburg. Doch Mikkelsen versagten die Nerven.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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