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NWZonline.de Sport Handball 1. Bundesliga, Frauen

BUNDESLIGA: Handballerinnen reisen weit zum Tabellennachbarn

18.10.2006

OLDENBURG OLDENBURG - Geographisch weit, sportlich aber ganz nah beisammen sind die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg und Frankfurter HC. Beide holten bisher 9:7 Punkte, beide wollen ins internationale Geschäft. Heute (19.30 Uhr) kommt es zur ersten Begegnung der Kontrahenten. Die 500 Kilometer Distanz zwischen den Städten müssen zunächst die Oldenburgerinnen zurücklegen.

Das Team von Trainer Leszek Krowicki reist mit seinem kompletten Kader an die Oder. Der FHC muss seit Monaten fünf Spielerinnen, darunter die starken Marzena Kot und Agnieszka Wolska, ersetzen. Zudem sind die Einsätze von Susann Schneider und Sabrina Neuendorf fraglich. Die Ausfälle schmerzen, zumal Frankfurt auch im EHF-Pokal spielt und Sonnabend die siebte Partie binnen 21 Tagen absolviert.

FHC-Trainer Dietmar Schmidt stört sich daran kaum. Solche Zeiten hat der 54-Jährige (242 Länderspiele) schon oft erlebt: „An solchen Herausforderungen kann meine junge Mannschaft nur wachsen. Außerdem spielen wir gut, und die Ergebnisse stimmen.“ Tatsächlich gewann sein Team vier der fünf vergangenen Pflichtspiele, lediglich Leverkusen war zu stark (29:37).

Auch Krowicki sah als Beobachter des Pokalspiels in Dortmund am vergangenen Mittwoch starke Frankfurterinnen: „Frankfurt hatte es zunächst leicht, weil Dortmund zu spät aufwachte, aber ich habe meine Erkenntnisse gewonnen.“ Besonders vor dem FHC-Rückraum um Neuendorf und Angie Geschke hat der Coach Respekt: „Mir gefällt gut, wie sie Arjenne Paap am Kreis einsetzen.“

Respekt hat auch Schmidt: „Der VfL hat eine sichere Abwehr und einen starken Rückraum. Das wird ein heißer Tanz. Sollten wir unseren Heimvorteil nutzen, stehen die Zeichen beim Rückspiel in die andere Richtung.“

Über 1000 Zuschauer werden erwartet. „Das Publikum steht voll hinter der Mannschaft“, weiß Oldenburgs Diane Lamein. „Wir müssen uns 60 Minuten konzentrieren. In Frankfurt darf man sich niemals zu sicher sein.“ Falls es gelingt, baut der VfL seine Serie von derzeit 5:1 Punkten aus und die internationalen Ambitionen der Oldenburgerinnen blieben bestehen.

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