• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Handball

VfL-Handballerinnen vergeben zu viele Chancen

24.09.2018

Göppingen /Oldenburg Mit einer großen Portion Enttäuschung im Gepäck traten VfL-Trainer Niels Bötel und seine Handballerinnen am späten Samstagabend die Rückreise aus Göppingen in Richtung Heimat an. Die Oldenburger Handballerinnen hatten beim Bundesliga-Rivalen FA gerade ihre erste Saisonniederlage kassiert, und allen war klar: Diese 25:29 (13:14)-Pleite war vermeidbar. „Wir standen uns selbst im Weg. Da war heute deutlich mehr drin“, sagte Bötel. Beste Werferinnen waren Angie Geschke und Jenny Behrend mit sechs Toren.

Guter Start

Dabei ging es zunächst gut los: Nach 13 Minuten stand es schon 7:3 für die Gäste. „Die erste Viertelstunde war super“, konstatierte Bötel: „Trotz der langen Anreise sind wir sehr gut gestartet, haben dann aber vergessen, den Deckel draufzumachen und so selbst dafür gesorgt, dass Göppingen ins Spiel gefunden hat. Im Gegensatz zu den ersten Spielen, in denen wir agiert haben, haben wir diesmal zugelassen, dass der Gegner sein Spiel aufziehen konnte.“

So kam Göppingen auf 7:7 wieder heran. Es folgten ausgeglichene Minuten, und nach einem verworfenen Siebenmeter von Myrthe Schoenaker (30. Minute) ging es mit einem 13:14 aus Sicht der Oldenburgerinnen in die Pause.

Zu viele Chancen vergeben

In der zweiten Halbzeit erwischten die VfL-Frauen einen Fehlstart: Innerhalb von viereinhalb Minuten gerieten sie mit 14:18 ins Hintertreffen. Bis zur 38. Minute kamen sie aber auf ein Tor heran – und wieder folgten ausgeglichene Minuten.

Nach dem 22:23 von Kristina Logvin (48. Minute) jedoch schien das Göppinger Tor wie vernagelt, FA-Torfrau Branka Zec hielt in den folgenden Minuten fünf Torwürfe der Oldenburgerinnen. So war Bötel insbesondere mit der mangelnden Chancenverwertung unzufrieden: „Wir haben zu viele sichere Chancen vergeben, darunter auch einige Siebenmeter. Wir hätten locker sechs bis sieben Tore mehr machen müssen.“ Helena Mikkelsen (54. Minute) brach mit dem einzigen erfolgreichen von vier VfL-Siebenmetern zum 23:25 den Bann.

Zweieinhalb Wochen Liga-Pause

Die Partie blieb bei stetigem Zwei- bis Drei-Tore-Rückstand spannend, bis Kim Birke (58.) einen sehenswerten Dreher von links außen zum 25:27 traf. Doch die Gäste konnten den Rückstand nicht mehr aufholen.

Bis zum nächsten Bundesliga-Spiel haben die VfLerinnen nun zweieinhalb Wochen Zeit. Am 10. Oktober (19.30 Uhr) gastiert dann Meister und Tabellenführer Thüringer HC in der kleinen EWE-Arena.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2032
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.