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NWZonline.de Sport Handball

Revanche folgt in Oldenburg

23.03.2019

Groningen /Oldenburg Ein Hauch von Cleverness fehlte für die große Überraschung beim EM-Dritten. Die deutschen Handballerinnen haben den ersten von zwei Tests gegen die Niederlande daher verloren. Beim Comeback von Kapitänin Kim Naidzinavicius unterlag die Auswahl des Deutschen Handballbunds (DHB) am Freitagabend im niederländischen Groningen mit 26:29 (10:14). Vor 3400 Zuschauern im ausverkauften Martini Plaza war Alicia Stolle mit fünf Toren beste deutsche Werferin. Bei den Gastgeberinnen überragte Estavana Polman mit zehn Treffern.

Bereits an diesem Samstag (16.45 Uhr/Sport 1) steht für das Team um Angie Geschke (VfL Oldenburg) und Co. das Rückspiel in der großen EWE-Arena in Oldenburg an. Geschke und ihre VfL-Vereinskollegin Jenny Behrend kamen am Freitagabend absprachegemäß nicht zum Einsatz. Sie werden aber beide in Oldenburg spielen. Für Behrend wird es dann das Debüt in der Nationalmannschaft sein.

Spiel beginnt Samstag um 16.45 Uhr

Die Partie zwischen Deutschland und den Niederlanden an diesem Samstag in der großen EWE-Arena in Oldenburg beginnt um 16.45 Uhr. Ursprünglich war eine spätere Anfangszeit von 18 Uhr geplant gewesen. Auf Wunsch von Sport 1 wird der Beginn des Handballspiels aber vorgezogen, da der TV-Sender den Vergleich live übertragen wird.

„Wir haben in den entscheidenden Phasen nicht den Druck ausgeübt, den wir spielen wollten. Zudem hat uns in der Chancenverwertung die Cleverness gefehlt“, meinte Bundestrainer Henk Groener: „Das war ein Spiel, in dem wir etwas lernen konnten, morgen wollen wir zeigen, dass wir aus der Lektion was gelernt haben.“

Nach einem ausgeglichenen Start vergab die deutsche Mannschaft eine Vielzahl bester Chancen, die Niederlande setzte sich von 6:4 auf 13:6 (22. Minute) ab und zwang Groener zu dessen zweiter Auszeit. Die zeigte Wirkung: Die Effektivität im Angriff wurde wieder besser, zur Pause hieß es 10:14 und dank eines Doppelschlags gleich nach dem Seitenwechsel war die Partie beim 12:14 aus deutscher Sicht wieder offener.

Doch dies war der Weckruf für die Gastgeberinnen, die dank der Paraden von Torfrau Tess Wester auf 22:16 (46.) davonzogen. Deutschland zeigte wieder Moral, steigerte sich in der Defensive und kam so zu vielen einfachen Gegenstoßtoren. Beim 23:24 fünf Minuten vor dem Ende stand die Partie wieder auf der Kippe, aber die Niederlande spielte die Zeit clever herunter.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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