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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Sport Handball

Handballer setzen Höhenflug fort

23.01.2016

Breslau Sie klatschten sich mit einem zufriedenen Lächeln ab und hüpften kurz im Kreis. Mit 29:19 deklassierte die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson am Freitagabend die ungarische Handball-Nationalmannschaft. Mit dem dritten Sieg in Serie bei der EM in Polen lebt die DHB-Auswahl weiter ihren Traum vom Halbfinale.

„Es war eine grandiose Leistung“, lobte Coach Sigurdsson: „Die Disziplin, dieser Wille, die Art und Weise, wie wir spielen, kosten viel Kraft und Energie, und das haben die Jungs alles gemacht.“

Statistik

Deutschland: Wolff (Wetzlar), Lichtlein (Gummersbach) - Wiede (Berlin/6), Reichmann (Kielce/5/3 Siebenmeter), Fäth (Wetzlar/3), Weinhold (Kiel/3), Dahmke (Kiel/3), Kohlbacher (Wetzlar/2), Pekeler (Rhein-Neckar Löwen/2), Sellin (Melsungen/2), Pieczkowski (Lübbecke/1), Dissinger (Kiel/1), Ernst (Gummersbach/1), Strobel (Balingen), Lemke (Magdeburg), Schmidt (Hannover). Ungarn: Mikler, Bartucz - L. Nagy (3), Jamali (3), K. Nagy (3), Banhidi (2), Ancsin (2), Bodo (2), Hornyak (2/2), Pasztor (1), Zubai (1). Zeitstrafen: 2 - 3. Siebenmeter: 3/3 - 2/4. Zuschauer: 4000.

Im ersten Spiel der Hauptrunde avancierte Fabian Wiede mit sechs Treffern vor 4000 Zuschauern zum besten Torschützen im deutschen Team. Erstmals im Verlauf des Turniers musste die DHB-Auswahl keinem Rückstand hinterherlaufen.

Mit einem weiteren Erfolg an diesem Sonntag (18.15 Uhr/ARD) gegen Russland würde das Team des Deutschen Handballbundes (DHB) im letzten Spiel der Hauptrundengruppe 2 am Mittwoch (18.15 Uhr) gegen Dänemark um den Einzug ins Halbfinale spielen. Durch den Sieg bleibt die deutsche Mannschaft bei Europameisterschaften gegen Ungarn ungeschlagen. „Jetzt können wir einigermaßen befreit aufspielen“, meinte Sigurdsson.

Mit dem Wissen um die riesige Chance, bei der EM ins Halbfinale einzuziehen, und dem Selbstvertrauen aus den Siegen gegen Schweden und Slowenien ließ die deutsche Mannschaft gegen Ungarn von der ersten Minute an nichts anbrennen. Schnell führte die DHB-Auswahl mit 3:0 (4.) und spulte danach durchdacht ihr Programm ab. Aus der starken Abwehr zog der WM-Siebte ein erstaunlich überlegenes Spiel auf.

Dies verlieh der deutschen Mannschaft die nötige Sicherheit, im Angriff spielerisch zu glänzen. Ein Raunen ging durch die Halle, als Steffen Fäth mit einem feinen Rückhandpass Jannick Kohlbacher bediente, der in der 20. Minute zum 12:6 und der ersten Sechs-Tore-Führung traf.

Die Ungarn hatten dem wenig entgegen zu setzen. Die Abwehr um den 2,10-Meter-Riesen Finn Lemke stand wie eine Wand und stellte den Olympia-Vierten vor nahezu unlösbare Probleme.

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