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NWZonline.de Sport Handball

HSG Varel überrennt überforderte Bielefelder

28.01.2013

Varel /Edewecht Mit einem auch in der Höhe verdienten 32:20 (17:13)-Erfolg gegen die stark ersatzgeschwächte TSG Bielefeld haben die Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland ihre Serie auf sechs Heimsiege in Folge ausgebaut. Angeführt von einem bärenstarken Lukas Kalafut – der frischgebackene A-Nationalspieler der Slowakei erzielte allein in den ersten 30 Minuten acht seiner insgesamt zehn Treffer – zogen die Friesländer schnell auf 6:2 davon (8. Minute).

Die Bielefelder, die nur mit acht Feldspielern und drei Torleuten angereist waren, verkürzten zwar auf 5:6 (11.). Doch dann setzten sich die Vareler wieder Tor um Tor ab – auch weil Andre Seefeldt zwischen den Pfosten einmal mehr eine ganz starke Vorstellung bot und am Ende der vor allem in der zweiten Hälfte einseitigen Partie auf den herausragenden Wert von 21 Paraden kam. Derweil konnte Varels Trainer Andrzej Staszewski seine angeschlagenen Stammkräfte Helge Janßen (Grippe), Marek Mikeci (Bänderdehnung im Fuß) und Martins Libergs (Leistenprobleme) schonen.

Der VfL Edewecht kletterte derweil auf Platz zwei in der Tabelle. Die Erfolgsserie hielt auch beim Gastspiel in Düsseldorf. Edewecht gewann 29:26, musste allerdings mächtig kämpfen. Mit dem Halbzeitpfiff erzielte der ehemalige Auricher Henning Padeken die 14:12-Führung für ART Düsseldorf. Bis in die 36. Minute hielten die Gastgeber ihren Vorsprung, bevor Edewecht das Blatt wendete. Die nun deutlich besser stehende Abwehr des VfL und ein starker Björn Bröckerhoff im Tor waren die Garanten für den Sieg. Erfolgreichste Torschützen bei den Ammerländern waren Renke Bitter mit sechs Treffern sowie Tobias Weihrauch und Eddy de Raad, die jeweils fünfmal trafen.

Der Wilhelmshavener HV erlebte indes beim VfL Gladbeck eine böse Überraschung. Das auch ohne den noch verletzten Rene Drechsler favorisierte WHV-Team um den wiedergenesenen Spielertrainer Christian Köhrmann unterlag mit 33:34 (16:17). Als die Spielzeit bereits abgelaufen war, hatte Sebastian Maas am Siebenmeterstrich noch die große Chance zum Ausgleich, er scheiterte jedoch am VfL-Schlussmann. Bester WHV-Torschütze war Evgeny Vorontsov (9/5).

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