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NWZonline.de Sport Handball

Handball: HSG Varel zieht an Rivalen vorbei

18.04.2011

VAREL Mit einem überragenden Niels Bötel haben die Zweitliga-Handballer der HSG Varel ihr Heimspiel gegen Tabellennachbar Füchse Berlin II mit 39:32 (17:16) gewonnen. Knapp vier Wochen nach seinem 24. Geburtstag führte Bötel die Mannschaft von Trainer Peter Kalafut mit 15 Treffern zum sechsten Saisonsieg. Durch den verdienten Erfolg zogen die Vareler in der Tabelle nicht nur an dem Kontrahenten aus der Hauptstadt vorbei, sondern überflügelten gleichzeitig auch Lokalrivale VfL Edewecht.

„Ich denke, für das Selbstvertrauen ist es schon sehr gut, vor Edewecht zu stehen. Die Rivalität ist da“, sagte Lukas Kalafut, der erneut in Manndeckung genommen wurde und drei Treffer erzielte. „Es ist ein besseres Gefühl, vor einem Kontrahenten aus der Region zu stehen“, ergänzte der 23-Jährige, der in den vergangenen Wochen unter anderem ein Angebot von Erstligist Großwallstadt abgelehnt hat und sich bis „Ende April, Anfang Mai“ entscheiden will, ob er aufgrund einer guten beruflichen Perspektive in der kommenden Saison weiter in Varel spielt.

Vor 390 Zuschauern kam Kalafut wie die gesamte HSG-Mannschaft zunächst nur schwer ins Spiel. Die Abwehr agierte anfangs zu passiv, im Angriff gab es einige Fehlwürfe, so dass die Vareler nach 1:3 und 2:4 in der Folge immer einem Ein-Tore-Rückstand hinterherliefen.

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Während die Mannschaft nach und nach in der Offensive besser harmonierte, brachte Peter Kalafut nach 14 Minuten auf der Torwart-Position Nils Buschmann für André Seefeldt. Der Wechsel zeigte Wirkung: Buschmann parierte gleich einen Ball und begeistert damit Publikum und Mitspieler. Die HSG traf durch Bötel (2) sowie Janßen und ging mit zwei Toren in Front.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum etwas. Während Varel im Angriff immer wieder leicht zum Erfolg kam, bekam die HSG hinten vor allem Rico Litzinger, der entweder selbst traf oder seine Mitspieler gut in Szene setzte, kaum in den Griff.

Ein erneuter Wechsel im Tor brachte Varel aber auf die Siegerstraße. Seefeldt entschärfte gleich ein paar Bälle und eröffnete seinen Kollegen so die Chance auf leichte Tore. Jan Molsen und Bötel nutzen die Freiräume, die in der Berliner Abwehr durch die kurze Deckung gegen Lukas Kalafut entstanden, gnadenlos aus. Bötel traf nicht nur aus dem Rückraum, sondern brachte zudem alle sechs Siebenmeter im Berliner Tor unter.

HSG Varel: Buschmann, Seefeldt - Kalski, Bitter 1 Treffer, Janßen 6, Kalafut 3, Bötel 15/6 Siebenmeter, Ginders, Molsen 7, Coors 6, Maaß 1, Ahlers n.e.

Spezial: Alle Informationen zur 2. Handball-Bundesliga

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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