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NWZonline.de Sport Handball

Das passiert in der neuen Handball-Saison

21.08.2019

Köln An diesem Donnerstag startet die Handball-Bundesliga in ihre 54. Saison. Bereits an diesem Mittwoch (19.30 Uhr) spielen Meister SG Flensburg-Handewitt und Pokalsieger THW Kiel in Düsseldorf um den Supercup.

Wer holt am Saisonendeden Meistertitel?

Rekordmeister Kiel gilt als Favorit. Nach vier Jahren ohne Meistertitel soll der neue Trainer Filip Jicha das eingespielte und noch verstärkte Team der Zebras als Nachfolger von Alfred Gislason zurück auf den Handball-Thron führen. Auch den Rhein-Neckar Löwen ist mit den Zugängen Uwe Gensheimer und Romain Lagarde eine Menge zuzutrauen. Bei Titelverteidiger Flensburg muss man abwarten, wie sich die Abgänge von Kapitän Tobias Karlsson (Karriereende) und Weltmeister Rasmus Lauge (Wechsel nach Veszprem) auswirken.

Und wer muss am Ende absteigen?

Die beiden Aufsteiger HBW Balingen und HSG Nordhorn-Lingen werden es sehr schwer haben. Auch die Eulen Ludwigshafen, die 2018/19 ein Tor besser waren als der erstmals in die Zweitklassigkeit gestürzte VfL Gummersbach, gelten als abstiegsgefährdet.

Warum ist die Liga
interessanter als zuletzt
?

Mit Nationalmannschaftskapitän Gensheimer kehrt das Gesicht des deutschen Handballs zurück. Nach drei Jahren beim französischen Spitzenclub Paris St. Germain wird der Weltklasse-Linksaußen für neue Glanzpunkte sorgen. Spannung birgt auch das Projekt „MT Deutschland“ in Melsungen. Mit Rückkehrer Julius Kühn (Kreuzbandriss) und Zugang Kai Häfner geht die MT nun mit insgesamt vier DHB-Leistungsträgern an den Start. Im nächsten Jahr kommt noch Keeper Silvio Heinevetter (Füchse Berlin) hinzu.

Welche Rolle spielendeutsche Clubs in Europa?

Nach drei Jahren ohne deutsche Beteiligung muss das Final Four der Champions League in Köln für die beiden HBL-Starter in dieser Saison das Ziel sein. Vor allem Kiel dürfte nach seiner Ehrenrunde im EHF-Cup auf die Königsklasse brennen und mit seiner eingespielten Mannschaft gute Karten haben. Doch auch Flensburg ist eine Überraschung zuzutrauen. Der EHF-Cup wird angesichts der vier deutschen Teilnehmer (Magdeburg, Löwen, Berlin, Melsungen) mit großer Wahrscheinlichkeit weiter fest in Bundesliga-Hand bleiben.

Worum geht es für die
Nationalmannschaft
?

Großes Ziel sind die Olympischen Spiele im nächsten Sommer in Tokio. Auf dem Weg dorthin ist die Europameisterschaft der Saison-Höhepunkt. Das Turnier im Januar wird erstmals in drei Ländern (Norwegen, Österreich, Schweden) ausgetragen, Deutschland gehört zu den Mitfavoriten.

Auf welchen Sendern
läuft die Bundesliga
?

Sämtliche 306 Ligaspiele werden vom Bezahlsender Sky übertragen, die einheitlichen Anwurfzeiten am Donnerstag (19 Uhr) und Sonntag (Spitzenspiel um 13.30 Uhr, sonst 16 Uhr) bleiben unverändert. Vereinzelt finden Spiele auch am Dienstag, Mittwoch oder Samstag statt. Die ARD überträgt zwölf Spiele live, darunter ein Halbfinale und das Finale des DHB-Pokals.

Grafik als PDF.

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