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NWZonline.de Sport Handball

VfL-Trainer Bötel schiebt Pokalthema beiseite

13.04.2018

Oldenburg /Bad Wildungen Mindestens sieben Spiele haben die VfL-Handballerinnen in dieser Saison noch auf dem Spielplan, zwei davon gegen den VfL Bad Wildungen. Das eine ist das wichtige Halbfinale des Final-Four-Turniers um den Deutschen Handball-Pokal am 19. Mai in Stuttgart, das ausgemachte Saison-Highlight des VfL. Das andere, laut Trainer Niels Bötel ebenfalls wichtige, ist das Bundesliga-Duell an diesem Samstag (19 Uhr) in Bad Wildungen.

Duell der Tabellennachbarn

Als „Generalprobe“ für das Pokalturnier will Bötel das erste Duell aber nicht verstanden wissen, und das aus zwei Gründen.

Erstens: Bis zum zweiten Duell vergeht noch viel Zeit. „Klar ist schon die Vorfreude auf das Halbfinale da – aber das ist noch sechs Wochen hin“, sagt der Coach. Jetzt gehe es erstmal um das nächste Bundesliga-Spiel und um zwei Punkte – die immerhin womöglich darüber entscheiden, ob die Oldenburgerinnen auf Rang neun (20 Spiele, 16:24 Punkte) bleiben oder die aktuell zehntplatzierten „Vipers“ aus Bad Wildungen (19 Spiele, 14:24 Punkte) am VfL vorbeiziehen.

Und zweitens: die angespannte Kadersituation. „Wir haben gar nicht die Personalstärke, um uns besonders auf den Gegner vorzubereiten“, sagt Bötel. Neben der Langzeitverletzten Isabelle Jongenelen wird am Samstag auch Malene Staal ausfallen – beide sind etatmäßige Rückraumspielerinnen. Angie Geschke und Simone Spur Petersen – beide ebenfalls Rückraum – sind zudem angeschlagen. Und dass Kapitänin Kim Birke, eigentlich Linksaußen, wegen der Ausfälle zuletzt oft im weniger gewohnten Rückraum gespielt hat, hinterlässt auch langsam Spuren.

VfL in der Außenseiterrolle

„Am Samstag geht es darum, unsere Kräfte zu bündeln und gut zu spielen. Wir sind in Bad Wildungen in der Außenseiterrolle – nicht nur, weil wir auswärts spielen“, meint Bötel.

Dennoch will der VfL-Coach den Aufwärtstrend der letzten beiden Spiele, dem 24:31 beim Buxtehuder SV und dem ersten Rückrundensieg (22:19) beim Tabellenletzten HC Rödertal, fortsetzen. „Aus dem Bensheim-Spiel haben wir unsere Schlüsse gezogen“, sagt Bötel über die 26:30-Heimniederlage gegen den Tabellen-Drittletzten Mitte März, „das haben wir kräftig analysiert.“

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Vor allem an der Abwehr haben Bötel und die VfLerinnen gearbeitet. „Das hat man in Buxtehude schon gesehen, da sind wir aggressiver aufgetreten“, erklärt der Coach. Beim HC Rödertal habe man dann endlich gewonnen – obwohl der VfL nur mit sieben Feldspielerinnen – inklusive einiger Drittliga-Akteurinnen – angereist war. „Das war wichtig, den Sieg zu holen. Und das erste Mal in der Saison weniger als 20 Gegentore zu kassieren“, meint Bötel.

Das mit der Abwehr laufe nun also schon besser. In den nächsten Wochen will er mehr Akzente auf den Angriff setzen – „damit dann auch wieder mehr als 22 Tore für uns fallen“.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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