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NWZonline.de Sport Handball

Handball: 20 gute Minuten reichen gegen Buxtehude nicht

14.08.2017

Oldenburg Der Test war aufschlussreich, offenbarte er doch die eine oder andere noch zu schließende Baustelle bei den Handballerinnen des VfL Oldenburg bis zum Bundesligastart am 13. September. „Die hohe Niederlage beunruhigt mich überhaupt nicht. Die ersten 20, 25 Minuten waren ordentlich. Nun gilt es, diese Leistung zu stabilisieren“, meinte Trainer Niels Bötel nach der 24:33 (10:14)-Niederlage gegen den deutschen Pokalsieger Buxtehuder SV.

Die Partie, die im Rahmen der Festlichkeiten zum Tag des Handballs in Eyendorf ausgetragen wurde, litt aus Oldenburger Sicht nicht zuletzt auch daran, dass Bötel in Julia Wenzl und Isabelle Jongenelen sowie in Neuverpflichtung Malene Staal nur drei gestandene Erstliga-Spielerinnen für den Rückraum zur Verfügung standen. Zugang Simone Spur Petersen und Nationalspielerin Angie Geschke wurden aufgrund leichterer Verletzungen geschont.

„Da konnte der Kollege aus Buxtehude doch auf die eine oder andere Alternative mehr zurückgreifen“, befand Bötel, der in Lisa-Marie Fragge, Kim Schilling und Pia Mertens zusätzlich drei Nachwuchsspielerinnen im Rückraum aufbot.

Die VfL-Frauen waren in der Tat achtbar in die Partie gegen den Nordrivalen gestartet, führten zwischenzeitlich sogar mit zwei, drei Toren, ließen dann allerdings mit zunehmender Spielzeit viele Chancen aus. Dieses VfL-Defizit wussten die Buxtehuderinnen in der zweiten Halbzeit für sich zu nutzen und kamen schließlich zu einem in dieser Höhe verdienten Erfolg.

„Mir ist wichtig, dass wir in dieser Phase der Vorbereitung als Team weiter zusammenwachsen und an unseren Abläufen arbeiten. Dazu haben wir einen weiteren Schritt unternommen“, meinte Bötel, der im Juli einen personell völlig neuformierten Erstligisten übernommen hat.

Umso mehr wird es den VfL-Trainer gefreut haben, dass die in der vergangenen Saison lange Zeit verletzten Wenzl und Jongenelen wieder einsätzfähig sind. Vor allem Wenzl macht zusehends Fortschritte. Wie schon am Freitag bei der 23:33-Niederlage gegen den dänischen Spitzenclub Randers HK war die 27-jährige Nationalspielerin auch gegen Buxtehude (5/2 Tore) wieder ein Aktivposten. Einen starken Eindruck hinterließen zudem die neue Spielmacherin Staal (7/2) und Kreisläuferin Cara Hartstock (5).

Ihr vorerst letztes Testspiel vor dem vereinseigenen Wunderhorn-Turnier (26./27. August) bestreiten die VfL-Frauen am Donnerstag (19.30 Uhr) beim Zweitligisten Werder Bremen.

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Otto-Ulrich Bals Autor
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