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NWZonline.de Sport Handball

VfL-Frauen suchen gute Stimmung

20.04.2019

Oldenburg Eigentlich wollte sich Trainer Niels Bötel mit seinen Handballerinnen, die seit geraumer Zeit auf dem neunten Platz stehen, in der Bundesligatabelle nach oben orientieren. Doch die Lücke zur achtplatzierten HSG Blomberg-Lippe ist seit der Niederlage der VfL-Frauen im direkten Duell Ende März sowie der Heimpleite am vergangenen Wochenende gegen die Neckarsulmer SU – gegen die die Blombergerinnen eine Woche zuvor deutlich mit 33:20 gewonnen hatten – auf vier Punkte angewachsen.

Stattdessen spüren die VfL-Frauen den heißen Atem der „Vipers“ aus Bad Wildungen im Nacken, die mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz zehn rangieren. Und ausgerechnet jetzt müssen die Oldenburgerinnen zum direkten Duell gegen die „Vipers“ an diesem Samstag (19 Uhr) nach Nordhessen fahren.

Das Duell gegen den Tabellennachbarn kommt zur Unzeit, im Hinblick auf die derzeit angespannte Stimmung im VfL-Lager. Waren die VfL-Frauen nach einem tollen Start ins Jahr 2019 auf einem Hoch mit viel Selbstbewusstsein angelangt, sorgten zuletzt sechs Niederlagen in Folge für hängende Köpfe und Ratlosigkeit. Die Heim-Pleite gegen den Drittletzten aus Neckars-ulm war der Tiefpunkt.

Schon zuvor war der Wurm drin, deshalb hatten die VfL-Frauen bereits „geredet“ und sich „Gedanken gemacht“ – bislang half es nichts. Nach der Niederlage am Sonntag häufte sich in den sozialen Medien Kritik am Team. „Lustlos“ und „konzeptlos“ habe die Mannschaft agiert, „kein Tempo“ und „keine Ideen“ seien zu sehen gewesen, stattdessen „Fehler auf dem Feld und auf der Bank“. Auch Bötel wurde kritisiert – und sogar seine Bundesliga-Tauglichkeit infrage gestellt.

Mit dem Abstieg werden die VfL-Frauen (15:27 Punkte) nichts mehr zu tun haben – doch mit einer Niederlage in Bad Wildungen (14:28) und einer weiteren am letzten Spieltag bei der HSG Bensheim/Auerbach (13:29/ 11. Platz) könnte Oldenburg auf den 11. Rang abrutschen.

Ein Sieg wäre also wichtig, wird jedoch nicht leicht. Bad Wildungen hat von zuletzt drei Auswärtsspielen in Serie zwei gewonnen – und das beim Vierten in Leverkusen und beim Siebten in Göppingen. Nur in Metzingen gab es eine Niederlage. Und die Vipers haben einen einstelligen Tabellenplatz im Blick, gehen also hochmotiviert in das Heimspiel am Samstag. Doch auch für den VfL wäre ein Sieg wichtig, um neben zwei Punkten etwas Selbstvertrauen und gute Stimmung im grün-weißen Osternest zu finden.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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