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Untersuchungen in Schweden eingestellt
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Wikileaks-Gründer Julian Assange
Untersuchungen in Schweden eingestellt

NWZonline.de Sport Handball

VfL Oldenburg klärt vor Pause letzte Personalfrage

15.06.2019

Oldenburg Zeitgleich mit der letzten Trainingseinheit der abgelaufenen Saison hat Handball-Bundesligist VfL Oldenburg auch seine letzte offene Personalfrage geklärt. Malene Staal (28) setzte nun, wie von der NWZ bereits avisiert, ihre Unterschrift unter einen Einjahresvertrag. Trainer Niels Bötel wiederum darf sich mit der Weiterverpflichtung der Norwegerin über eine Spielerin freuen, die einerseits das neuformierte, junge Team (Durchschnittsalter: 22,7 Jahre) um eine Portion Erfahrung bereichert und die andererseits die taktischen Abläufe beim viermaligen deutschen Pokalsieger längst kennt.

Der Kader des VfL für die Saison 2019/20

Tor: Julia Renner (31 Jahre alt/Vertrag bis 2020), Nele Reese (18/2021). Linksaußen: Jane Martens (19/2020), Laura Kannegießer (20/2020). Kreis: Ann-Kristin Roller (22/2020), Carina Aselmeyer (26/2021), Marie Steffen (18/2020). Rechtsaußen: Jenny Behrend (23/2020), Lina Genz (19/2020). Rückraum links: Lisa-Marie Fragge (19/2020), Kathrin Pichlmeier (23/2021). Rückraum Mitte: Myrthe Schoenaker (27/2020), Kristina Logvin (23/2020), Malene Staal (28/2020/Bild). Rückraum rechts: Helena Mikkelsen (22/2020). BILD: Hauke-Christian Dittrich

„Bei Malene wissen wir genau, was sie kann. Das erleichtert uns die Arbeit. Sie ist längst integriert, und ich sehe bei ihr durchaus auch noch viel Potenzial“, erwartet Bötel mit Blick auf den Trainingsauftakt am 14. Juli „eine echte Bereicherung für die Mannschaft, weil Malene sowohl sportlich als auch menschlich ins Team passt“. Dass sich die Vertragsgespräche zuletzt über ein paar Wochen hingezogen hatten, lag nicht zuletzt auch daran, dass Staal ursprünglich einen Zweijahresvertrag anstrebte. Peter Görgen, Geschäftsführer der VfL-Bundesliga-GmbH rechnete und rechnete und kam zu dem Schluss: „Vor dem Hintergrund, dass wir in puncto Finanzen sehr genau hinschauen müssen und jetzt 15 Spielerinnen unter Vertrag haben, war dies für den Verein die beste Lösung.“

Staal war mitten in der Saison vom Buxtehuder SV zurück an die Hunte gewechselt, hatte beim Ligarivalen wenig Spielanteile erhalten und muss nun in Oldenburg wieder an ihr altes Leistungsvermögen herangeführt werden.

Die quirlige Rückraumspielerin war vor zwei Jahren vom norwegischen Erstligisten HK Halden zum VfL gewechselt und hatte sich schnell zu einer Leistungsträgerin und zum Publikumsliebling entwickelt. Gleich in ihrer Debüt-Saison gewann sie mit dem VfL den DHB-Pokal. Danach wechselte sie etwas überraschend nach Buxtehude und kehrte ebenso spontan zur Rückrunde wieder zurück. Sie hatte stets betont: „Ich fühle mich sehr wohl in Oldenburg und würde gern bleiben.“

Otto-Ulrich Bals Autor
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