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NWZonline.de Sport Handball

VfL-Frauen treffen am Sonntag auf beste Abwehr der Liga

28.04.2018

Oldenburg Zu ihrem letzten Auswärtsspiel der laufenden Bundesliga-Saison treten die Handballerinnen des VfL Oldenburg an diesem Sonntag (16 Uhr) bei Bayer Leverkusen an. Die Stadt im Rheinland hat – wie Oldenburg – gut 160 000 Einwohner und liegt etwa 290 Kilometer entfernt.

Auch in der Tabelle liegen die beiden Clubs nicht ganz so dicht beieinander: Der VfL rangiert mit 17:27 Punkten auf Platz neun, Leverkusen (27:15) ist Sechster.

Das war vor einigen Wochen noch ganz anders: Zum Abschluss der Hinrunde lagen die Oldenburgerinnen nach dem Sieg gegen den HC Rödertal mit positiver Bilanz (14:12) noch knapp vor den Leverkusenerinnen (13:13). Seitdem entwickelten sich die Leistungen beider Teams sehr unterschiedlich: Während die VfL-Frauen sieben Spiele verloren, nur eines gewannen und ein Remis verbuchten, holten die Werkselfen sieben Siege aus acht Spielen.

„Leverkusen spielt zurzeit sehr gut und ist am Sonntag der klare Favorit“, stellt auch VfL-Trainer Niels Bötel klar. Zudem haben die Rheinländerinnen die beste Abwehr der Liga. Das könnte zum Problem für seine Mannschaft werden, die in den vergangenen Partien ein ums andere Mal ihre Chancen nicht nutzen konnte.

Bötel will die Leverkusenerinnen seinerseits mit einer guten Abwehrleistung ärgern: „Im Angriff spielen sie sehr geduldig und es gibt kaum frühe Würfe. Es wird unsere Aufgabe sein, sie zu schnellen Abschlüssen zu zwingen und die gut funktionierende Achse Kreis-Rückraum zu stören“, erläutert der Trainer.

Nicht mit nach Leverkusen reisen die Langzeitverletzten Isabelle Jongenelen und Madita Kohorst. Der Einsatz von Malene Staal ist fraglich.

Eine noch deutlich weitere Reise hat Kohorst in den vergangenen Tagen hinter sich gebracht – und eine lange und beschwerliche steht ihr noch bevor. Die 21-jährige Torhüterin, die sich im Spiel in Bad Wildungen das Kreuzband gerissen hatte, wurde am Dienstag im bayrischen Plattling erfolgreich operiert.

Inzwischen ist Kohorst zurück in Oldenburg – mitsamt ihren „neuen Begleitern im Schlepptau“, wie sie ihre Gehhilfen auf Instagram bezeichnete.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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