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NWZonline.de Sport Handball

Robert-Schumann-Turnier: Russinnen lassen Gegnern keine Chance

31.08.2015

Oldenburg Sieben Spiele, sieben Siege: Mit dieser beeindruckenden Bilanz sicherten sich die Handballerinnen von Lada Togliatti am Sonntagabend erstmals das Oldenburger Wunderhorn, das ihnen Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler überreichte. Im Finale vor rund 500 Zuschauern hatte der russische Vizemeister zuvor Gastgeber VfL Oldenburg mit 20:16 bezwungen und wurde seiner Favoritenrolle beim 30. Robert-Schumann-Turnier vollauf gerecht. Begonnen hatte das Endspiel mit einer Gedenkminute für Henning Balthazar. Der VfL-Betreuer war im Juni im Alter von 67 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben.

Schon in der Vorrunde, die wegen der kurzfristigen Absage von MKS Lubin (Polen) im Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen worden war, verlor Oldenburg mit 20:26 gegen die dominanten Gäste. Im November kommt es bereits zu einem Wiedersehen, wenn die beiden Mannschaften im Europapokal der Pokalsieger aufeinandertreffen. „Es ist schade, dass einer schon so früh ausscheiden muss“, bedauerte Lada-Trainer Levon Akopian. Nach den Eindrücken vom Wochenende geht die Mannschaft aus der Autostadt am Wolga-Ufer eindeutig als Favorit in die beiden Duelle.

Stimmen

Inger Smits (Zugang VfL Oldenburg): Wir wollten schnell spielen, das funktionierte prima. Für mich war es komisch, gegen meine alte Mannschaft aus Dalfsen anzutreten. Dirk Leun (Trainer Buxtehuder SV): Für uns hat das Turnier jedes Jahr eine große Bedeutung, da wir hier gegen starke Konkurrenz testen können. Kim Birke (VfL Oldenburg): Wir haben uns gut präsentiert, unsere Neuen haben sich gut eingefunden. Bis November haben wir Zeit, gegenüber Togliatti aufzuholen.

Das mit Nationalspielerinnen gespickte Team hat sich für diese Saison einiges vorgenommen. „Unser Ziel ist immer Platz eins, aber das wird nicht einfach“, sagte Akopian. Mit dem Auftritt seiner Spielerinnen war er zwar zufrieden, ließ sich aber keine Lobeshymnen entlocken. „Wir können noch besser spielen“, sagte er – der VfL dürfte gewarnt sein.

Eine positive Bilanz der 30. Auflage zog derweil Turnierleiterin Heike Horstmann. „Der aus der Not geborene Modus kam beim Publikum gut an, die konstanteste Mannschaft des Turniers hat gewonnen“, sagte die ehemalige Nationalspielerin. Und erstmals seit 2007 (Motor Zaporoshye/Ukraine) siegte wieder ein ausländisches Team in der Robert-Schumann-Halle, was den internationalen Charakter des Turniers unterstreicht.

Dritter wurde Titelverteidiger Buxtehuder SV, während der Vorrundenvierte Byasen Trondheim auf die Platzierungsrunde verzichten musste. Den am ersten Turniertag starken Norwegerinnen waren verletzungsbedingt die Spielerinnen ausgegangen.


     www.nwzonline.de/vfl-handball 

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