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NWZonline.de Sport Handball

VfL baut Bundesliga-Kader komplett um

25.02.2017

Oldenburg /Dortmund Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben am Wochenende spielfrei, in Bewegung bleibt aber ganz sicher die Clubführung. Denn nach Veronika Malá (Issy Paris), Kelly Dulfer (Kopenhagen HB) und Kira Schnack (HSG Blomberg-Lippe) wird auch Spielmacherin Caroline Müller den VfL Oldenburg verlassen.

Die 23-jährige Nationalspielerin wechselt im Sommer zum Liga-Konkurrenten BVB. „Die Trainerin von Borussia Dortmund (Ildiko Barna, Anm. der Redaktion) konnte sich unter der Woche gleich ein genaues Bild von ihrer zukünftigen Spielerin machen. Im Rahmen des Kadertrainings des DHB gastierten die Nationalspielerinnen zu Wochenbeginn in Dortmund“, heißt es dazu auf der Homepage des BVB.

Das dürfte allerdings nicht der letzte Abgang beim derzeitigen Bundesligaachten bleiben. Nach Informationen der NWZ wird der dreimalige deutsche Pokalsieger die auslaufenden Verträge mit Kreisläuferin Stefanie Kaiser und Rückraumspielerin Inger Smits wohl ebenfalls nicht verlängern.

Aktuell vertraglich gebunden an den Verein (jeweils bis 2018) sind lediglich Torfrau Madita Kohorst und die niederländische Linkshänderin Isabelle Jongenelen. Dazu sollen in den kommenden Tagen die Vertragsunterschriften der langjährigen Stammkräfte Julia Renner (Tor), Kim Birke, Julia Wenzl, Angie Geschke, Cara Hartstock sowie Jenny Behrend kommen.

„Solange die Tinte nicht trocken ist, werden wir keine Namen nennen“, sagt zwar Peter Görgen, Geschäftsführer der VfL-Bundesliga GmbH, räumt aber ein: „Das sieht im Augenblick alles noch ein bisschen blöd aus mit den vielen Abgängen, aber keine Sorge: Wir ziehen nach.“

In drei Wochen will Görgen einen Kader von neun Spielerinnen beisammen haben. „Um diesen Kern bilden wir dann ein Team, das garantiert am Saisonende 2017/18 nicht aus der Bundesliga absteigen wird“, betont Görgen. So sollen auch die Vertragsgespräche mit einer auswärtigen Spielerin unmittelbar vor dem Abschluss stehen.

Damit ist klar: Der Handball-Bundesligist baut seinen Kader für die kommende Spielzeit komplett um. Einerseits muss die Clubführung nach der Rückzugsankündigung des Hauptsponsors EWE auf die neue wirtschaftliche Lage reagieren, andererseits ist es kein Geheimnis, dass der Zusammenhalt im jetzigen Team durchaus verbesserungsfähig ist.

Otto-Ulrich Bals Autor
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