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NWZonline.de Sport Handball

Handball: WHV verliert in Schlusssekunde

23.11.2015

Wilhelmshaven Ein temporeiches und bis zur letzten Sekunde spannendes Zweitliga-Spiel zwischen den Handballern des Wilhelmshavener HV und dem ambitionierten HSC Coburg haben am Sonnabend 1207 Zuschauer in der Nordfrost-Arena geboten bekommen. Am Ende hatte die Mannschaft von WHV-Trainer Christian Köhrmann hauchdünn und unglücklich mit 31:32 (19:15) das Nachsehen.

Die Jadestädter waren gut in die Partie gestartet – nicht zuletzt dank des gut aufgelegten Tobias Schwolow, der immer wieder Lücken in der Coburger 6:0-Abwehr fand und nach 30 Minuten bereits sieben seiner insgesamt acht Tore geworfen hatte. Über 3:1 (4. Minute) und 8:8 (15.) lagen die Hausherren mit 11:8 (18.) vorne. Sie ließen sich danach auch durch eine kurze Deckung gegen Rene Drechsler (3 Treffer) nicht ausbremsen.

Der WHV traf sicher über Kreis und Außen. Ein weiterer Garant für die Fünf-Tore Führung (18:13/29.) war die aggressive Deckung, die in Torwart Markus Bokesch zudem einen sicheren Rückhalt hatte. Einzig der Coburger Romas Kirveliavicius (10) war nicht in den Griff zu bekommen.

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Nach dem Seitenwechsel schwanden bei den ersatzgeschwächten Wilhelmshavenern allerdings die Kräfte. Die Oberfranken holten auf und schafften beim 23:23 (42.) erstmals wieder den Ausgleich. Doch der WHV kämpfte weiter und ließ Coburg nicht davonziehen.

Groß war der Jubel als Oliver Köhrmann 40 Sekunden vor dem Ende das 31:31 markierte und der verdiente Punktgewinn zum Greifen nahe war. Doch gelang Jiri Vitek in der Schlusssekunde über Außen noch der Siegtreffer für den Tabellendritten Coburg.

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