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NWZonline.de Sport Handball

WHV-Handballer stecken in der Krise

03.12.2018

Wilhelmshaven Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV stecken in der Krise. Am Samstagabend verlor der WHV das Kellerduell gegen den HC Elbflorenz aus Dresden in eigener Halle nach einer schwachen Leistung mit 28:30 (15:17) und kassierte damit die vierte Niederlage in Folge. Vor 955 Zuschauern in der Nordfrost-Arena erzielten Rutger ten Velde (9) und René Drechsler (7) die meisten Tore für die Wilhelmshavener, die als Drittletzter einen Abstiegsplatz belegen.

„Jetzt heißt es, alles auf die nächsten zwei Spiele zu setzen, um nicht den Anschluss zu verlieren“, blickte ein enttäuschter WHV-Trainer Christian Köhrmann voraus und forderte zwei Siege aus den anstehenden Partien gegen die Abstiegskampf-Konkurrenten Dessau und Rimpar.

Gegen Dresden hielt Wilhelmshaven die Partie nur bis zur elften Minute offen. Doch nachdem Kuno Schauer zum 6:5 traf, kippte die Begegnung. Die Gäste gewannen die Oberhand, gingen mit einer Führung in die Pause und setzten sich in der 38. Minute erstmals auf fünf Tore absetzen (22:17). Auch drei Tore des angeschlagenen Tobias Schwolow, der sieben Minuten vor Schluss eingewechselt wurde, reichten dem WHV nicht mehr.

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