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NWZonline.de Sport Handball

WHV-Handballer starten schweren Endspurt

14.04.2018

Wilhelmshaven Vier Spiele haben die Handballer des Wilhelmshavener HV in den kommenden zwei Wochen. Viermal trifft der WHV auf Gegner aus der oberen Tabellenhälfte – und drei davon führen als Spitzentrio die Tabelle an. Beim Tabellenneunten TV Emsdetten geht es für die Mannschaft von Trainer Christian Köhrmann an diesem Samstag ab 19 Uhr also darum, einen kleinen Puffer aufzubauen. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt trotz des Sieges im direkten Abstiegsduell gegen die HSG Konstanz (31:24) zuletzt nämlich nur fünf Punkte.

Die freie vergangene Trainingswoche nutzten die WHV-Handballer, um Kraft zu schöpfen: „Wir haben den Schwerpunkt auf Athletik gesetzt“, verrät Köhrmann, der seinen Jungs aber auch kleinere Ruhephasen zugestand: „Am Wochenende haben wir etwas Erholung eingebaut, damit die Spieler einfach mal den Kopf ausschalten können.“ Gerade im Hinblick auf den anstehenden Saisonendspurt, in dem es um den Klassenerhalt geht, möchte der 37-Jährige seine Mannschaft gut ausgeruht und topfit wissen.

Die niederländische Fraktion des WHV hatte dagegen wenig Zeit, sich zu regenerieren. Stattdessen waren Kay Smits, Rutger ten Velde und Duncan Postel mit der Nationalmannschaft unterwegs. Smits wurde für die A-Mannschaft der Niederlande nominiert, während ten Velde und Postel für das B-Team berufen wurden. Ten Velde spielte sich während eines Turniers am vergangenen Wochenende mit guten Leistungen aber in die A-Auswahl. „Für die Jungs ist das sehr positiv. Alle Drei haben gute Leistungen und viel Selbstvertrauen mit zurückgebracht“, gönnt Köhrmann seinen Schützlingen die anstrengende Länderspielreise: „Sie sind alle heile wieder zurückgekommen. Das ist das Wichtigste.“

Geht es nach Köhrmann, dürfen die drei Niederländer an diesem Samstag da weitermachen, wo sie mit der Nationalmannschaft aufgehört haben. Denn trotz der fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz erwartet den WHV in dem Abstiegskampf eine regelrechte Mammutaufgabe. „Man muss selbst punkten, das ist einfach so“, weiß der WHV-Trainer: „Das wird in Wilhelmshaven sehr schwer – das ist es aber in jedem Spiel. Egal wo man hinfährt, es ist – gerade auswärts – immer eine Herausforderung.“ Der 35:31-Hinspielsieg ist der Leistungsmaßstab für dieses Wochenende. „Wir wissen, was wir auf die Platte bringen müssen. Wir haben im Hinspiel gewonnen, weil wir als Team alles investiert haben“, meint Köhrmann.

Das taktische Vorgehen der Mannschaft steht da auch erst einmal hinten an: „Die Taktik macht erst den Ausschlag, wenn man mental und emotional voll da ist. Erst muss aber der Kopf wollen und um jeden Zentimeter muss gekämpft werden“, erwartet der WHV-Coach ein sehr körperliches Spiel.

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Wilhelmshavener HV | TV Emsdetten

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