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NWZonline.de Sport Handball

Wilhelmshaven Scheitert An Minden: WHV verpasst Überraschung

20.08.2018

Wilhelmshaven Es war das erwartete Finale des DHB-Vierer-Turniers in der Nordfrost-Arena zwischen dem Zweitligisten Wilhelmshavener HV und Bundesligist GWD Minden. Und zum Schluss zog auch der höherklassige Club mit einem 27:23-Erfolg (11:10) in die nächste Pokalrunde ein.

485 Zuschauer sahen am Sonntag ein Finale, in dem der WHV lange gut mithielt. Nach 16 Minuten lag Minden beim 8:5 erstmals mit drei Toren vorn, danach musste WHV-Trainer Christian Köhrmann eine Auszeit nehmen. Erst Tobias Schwolow beendete eine elfminütige Torflaute mit seinem Treffer zum 8:10. Kurz vorher war die Partie für Linksaußen Sebastian Maas nach grobem Foulspiel vorzeitig beendet gewesen. Durch einen Doppelpack von Matej Kozul endete die erste Hälfte mit einem 10:11-Rückstand der Heimmannschaft.

Gleich nach Wiederanpfiff schaffte Schwolow zweimal per Siebenmeter erst den Ausgleich und dann sogar das 12:11 für die Jadehandballer. Allerdings leisteten sich die WHVer zu viele leichte Fehler und gerieten so wieder in Rückstand, 15:18 (40.) und 16:20 (44.). Über 23:17 brachten die Jungs vom Ex-Oldenburger Frank Carstens dieses Pokalfinale ungefährdet bis zum Endstand von 27:23 über die Runden.

Am Samstag hatten die Mindener im ersten Halbfinale gegen den Zweitliga-Aufsteiger HSV Hamburg nur in der ersten Halbzeit Probleme. Nach einem 1:4 und 3:5-Rückstand zu Beginn kam Minden erst fünf Minuten vor der Pause zur ersten Führung (13:12), Halbzeitstand war dann 16:15. Coach Carstens fand in der Pause wohl die richtigen Worte, denn schnell legte sein Team einen Drei-Tore-Vorsprung hin. Die mitgereisten 50 HSV-Fans hatten beim 18:19 (35.) noch Hoffnung, aber Minden spielte nun konzentrierter, führte nach 45 Minuten mit sechs Toren. Zum Schluss stand ein 37:24-Erfolg des Erstligisten gegen die von Torsten Jansen, Weltmeister 2007, trainierten Hansestädter.

Im zweiten Spiel des Abends standen sich Gastgeber WHV und Drittligist 1. VfL Potsdam gegenüber. Zur Halbzeit (17:14) befand sich der WHV hier schon auf dem richtigen Weg, allerdings gaben sich die Berliner Vorstädter noch nicht geschlagen und legten nach 36 Minuten wieder ein Tor vor (18:19). Erst nach einer Auszeit von WHV-Trainer Köhrmann lief es wieder rund und die Zuschauer freuten sich über einen 24:21-Zwischenstand nach einer Dreiviertelstunde. Fünf Minuten vor dem Ende war beim 31:27 von Sebastian Maas dieses zweite Halbfinale gelaufen. Am Ende hieß es 34:30.

Bester Torschütze der Gastgeber war Tobias Schwolow, der in beiden Partien jeweils acht Tore erzielte.

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