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NWZonline.de Handwerksbeilage

Auch in Schweden geht’s um LKWs und Maschinen

15.02.2019

Ausschlaggebend war für den Auszubildenden zum Metallbauer,Fachrichtung Nutzfahrzeugbau, die Information eines Lehrers desBerufsschulzentrums Rostrup über Praktika im Ausland. DieHandwerkskammer (HWK) Oldenburg übernimmt die Vermittlung derAngebote des Erasmus Förderprogramm. Der Lehrer hatte zuvor inSchweden gemeinsam mit der HWK passende Betriebe besucht.

Nach der Vorstellung des Projektes setzte sich Tobias Tapkenauf die Liste der Interessierten und informierte seinen Arbeitgeber.Peter Schütte, Inhaber und Geschäftsführer von Schütte FahrzeugbauGmbH an der Oldenburger Straße 23 in Wardenburg, stimmte er zu undgab dem Azubi vier Wochen frei: „Das ist eine schöne Anerkennung fürdie besonders gute Arbeit“, betont er. Denn Tobias hätte immer guteLeistung im Betrieb und in der Schule abgeliefert. „DieseAuslands-Erfahrung prägt ihn und macht die Ausbildung ein Stückreicher. Doch ist das schon etwas Besonderes und muss zumAuszubildenden passen.“ Ein Ergebnis sei zudem eine positiveStimmung im Betrieb.

Auf nach Schweden

Tobias Tapken fuhr mit seinem eigenen PKW nach Karlstad inSchweden. LKW-Reparaturen und Lackierung sind die Schwerpunkte desschwedischen Betriebes PL‘s Fordonssservice. Ein Mitarbeiter war fürihn fester Ansprechpartner, der ihn anleitete, aber auchselbstständig arbeiten ließ. „Englisch wird in Schweden von allengesprochen. Er habe viel über das „ganz andere“ Land gelernt und inseiner Freizeit die Umgebung erkundet. Eine besondere Erinnerung istfür ihn ein Beitrag in einer schwedischen Zeitung. Dort wurde ervorgestellt, neben schwedischen Azubis, die von ihremAuslandspraktikum berichteten.

Metallbauer im BereichNutzfahrzeugbau

Die Ausbildung im Metallbau stand für Tobias Tapken schonfrüh fest. Aufgewachsen ist er auf einem landwirtschaftlichen Hof inGarrel – natürlich mit Landmaschinen und Treckern. Er bewarb sichbei Schütte, absolvierte vorher ein Praktikum und fühlt sich genaurichtig. Jetzt, im 3. Ausbildungsjahr, fertigt der Azubi Bauteile,wie Aufbauten und Anhänger aus Metall und repariert sie. Für ihn istes „immer gut, am Ende des Tages etwas Fertiges zu sehen.“

Praktikanten erwünscht

„Wir sind stets an jungen Leuten interessiert, die denBeruf erlernen wollen“, wirbt Peter Schütte. Wer mag, könne eine Wochelang in einem Praktikum ausprobieren, dabei die Arbeit und das Teamkennen lernen. Das neue Ausbildungsjahr beginnt im August diesesJahres. Die Ausbildungszeit beträgt dreieinhalb Jahre.


  www.schuette-fahrzeugbau.de 
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