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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Harpstedt

Partnerschaftskomitee: Geselliger Abend mit Euro-Hymne, Käse und Baguette

24.06.2013

Harpstedt Mit Euro-Hymne, Käse, Rotwein und Baguette sowie verschiedenen Grußworten gedachten die Mitglieder des Partnerschaftskomitee Harpstedt-Loué am Freitagabend in der Delmeschule der Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerkes vor 50 Jahren.

Es war aber nicht nur der Rückblick auf das halbe Jahr-hundert, das zur Aussöhnung der einstigen Erbfeinde Deutschland und Frankreich den entscheidenden Fort-schritt erbrachte, sondern vielmehr hatten die Komitee-Mitglieder auch das kommende Jahr im Auge, in dem die Partnerschaftsbande zwischen den französischen Freunden aus Loué und Harpstedt 45 Jahr besteht. Vorsitzende Heike Barlage-Brandt wies in ihrer Begrüßung auf das Ereignis in 2014 hin, das in Loué gefeiert wird.

„Freude, schöner Götterfunken“ aus Beethovens 9. Sinfonie gilt seit 1972 als offizielle Hymne des Europarats. Der Posaunenchor stimmte entsprechend ein. Flecken-Bürgermeister Werner Richter wies auf die Bedeutung und das Wachsen der Partnerschaft hin. Hermann Bokelmann und Loués Bürgermeister Dr. Jean Maisonneuve hätten nach einem ersten Besuch in 1968 ein Jahr später per Unterschrift die Partnerschaft angeschoben. Richter: Er sei froh, in einem Ort zu leben, der sich in die Völkerverständigung einreiht und sie aktiv mitgestalte.

Hermann Rendigs, Vorsitzender des Förderkreises für das Deutsch-Französische Jugendwerk, erinnerte an die Visionen Charles de Gaulles in 1962, die Hand zu reichen. Adolf Schröder, Vorsitzender der Europäischen Föderalisten Oldenburg in der Europa Union Deutschland, mahnte neue Impulse zur Belebung der EU an, denn sie sei derzeit nicht in guter Verfassung.

Bevor Henny Heile, die Frau des verstorbenen Gemeindedirektors Gerd Heile, sowie die ehemaligen Komitee-Vorsitzenden Fritz Harnisch und Gitta Wichmann an die Anfänge der Partnerschaft erinnerten, sang der Gemischte Chor Harpstedt unter der Leitung von Steffen Akkermann Chorstücke wie „Oh, Champs Elysées“ und „A la claire fontaine“.

Neben Henny Heiles Erinnerungen waren es die Schilderung vieler kleiner Anekdoten, die Fritz Harnisch bei Reisen und bei Austausch-Besuchen erlebte sowie der Schilderung von Gitta Wichmann, die den Schüleraustausch zwischen der Haupt- und Realschule sowie dem Collège St. Michel besiegelte, die den Abend lebendig werden ließen. Mit einem mehrsprachigen Chor-Medley endete der offizielle Teil.

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