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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hatten

SCHÜTZENFEST: Die „Enzianberger“ lassen es krachen

12.07.2005

SANDKRUG Der Schützenverein aus Oberheldrungen hatte eine Kanone und die Bürgermeisterin mitgebracht. Karin Klimek war begeistert.

Von Peter Biel SANDKRUG - Zwei Kanonen hatte der Sandkruger Jubiläumsschützenkönig Heino Röbken auffahren lassen, um seine Regentschaft in würdiger Form zu feiern und zu einem Ereignis werden zu lassen, an das sich Verein und Gäste noch lange gerne erinnern werden. „König Heino“ wohnt in Wardenburg, ist Mitglied im 50 Jahre alten Sandkruger Schützenverein und bei den Kirchhatter Grünröcken. Er hat seine Wurzeln auf dem mehr als 200 Jahre alten elterlichen Hof in Kirchhatten. Dorthin hatte er am Sonntag auch zur „Königsstunde“ eingeladen.

Sein Sandkruger Verein reiste mit dem Bus an, traf sich mit den Kirchhatter Schützen und einer Delegation des befreundeten Schützenvereins „Zum Enzianberg“ aus Oberheldrungen in Thüringen, um dann unter der musikalischen Begleitung der Sandkruger und Kirchhatter Spielmannszüge sowie des Musikvereins Visbek durch den Ort zum Hof Röbken zu marschieren. Als Ehrengäste konnte Heino Röbken nicht nur Hattens Bürgermeister Helmut Hinrichs und die Präsidentin des Schützenbundes Huntestrand, Anita Sperlich, begrüßen, auch die Bürgermeisterin von Oberheldrungen, Karin Klimek, hatte es sich nicht nehmen lassen, ihre Aufwartung zu machen. Nach Begrüßung und Ansprachen lud der Schützenkönig seine Gäste zu einem Umtrunk und zum Essen einer leckeren Erbsensuppe aus der Gulaschkanone ein.

Der Empfang der auswärtigen Vereine fand mit großem Zeremoniell auf dem „Exerzierplatz“ an der Astruper Straße statt, wo Schützenhauptmann Rainer Lindemann Abordnungen zahlreicher Schützenvereine begrüßte, die am Sandkruger Königshaus und dem Jubiläumsverein vorbeimarschierten. Drei gewaltige Böllerschüsse aus der Kanone der „Enzianberger“ waren der Startschuss zum Festumzug durch den geschmückten Ort Sandkrug. Das Königshaus wurde in einer von vier Rappen gezogenen Kutsche mit Jürgen Meiners auf dem Bock zum Auvers-le-Hamon-Platz gefahren. Viele Sandkruger säumten die Straßen und schauten sich das traditionelle Schauspiel an, als die Majestäten an der Aufstellung der Schützen vorbeidefilierten. Im Festzelt, in dem Vereinsvorsitzender Heino Knüttel die Gäste willkommen hieß, spielten Musikgruppe auf. Bürgermeisterin Karin Klimek war von der Veranstaltung hellauf begeistert und lud die Sandkruger zu einem Gegenbesuch nach Thüringen ein.

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