SANDKRUG - SANDKRUG - Anders als bei den Schützen in Kirchhatten, die mit dem Abschluss ihres Schützenfestes auch ein neues Königshaus proklamiert haben, kann König Heino Röbken die Sandkruger Schützen gemeinsam mit der Damenbesten Daniela Buchholz und dem Juniorenkönig Nicky Stötzer noch ein paar Wochen weiterregieren, ehe die neuen Majestäten „ausgeschossen“ werden und ihre Regentschaft im 50. Gründungsjahr des Vereins beendet sein wird.
Der Jugendkönig dagegen wurde schon am Montagnachmittag ermittelt. Philipp Esders erhielt unter dem Tusch des Sandkruger Spielmannszuges im Festzelt auf dem Auvers-le-Hamon-Platz vom Vorsitzenden Heino Knüttel und der Jugendabteilungsleiterin Rita Mehl die Kette umgehängt. Auch der Kinderfestkönig ist inthronisiert worden: Er wurde am Montagnachmittag im Festzelt am Lichtpunktgewehr ermittelt und heißt Sebastian Roth. Seine Adjutanten sind Jacqueline Zum Busch und Victor Fritzler.
Ein abschließender Höhepunkt der viertägigen Festfolge des Jubiläums-Schützenfestes war am Montagabend im Festzelt der Dämmerschoppen, zu dem die Sandkruger Vereine, Organisationen und Bürger eingeladen waren.
Vorsitzender Heino Knüttel freute sich über die gute Resonanz und konnte mehr als 200 Gäste mit Bürgermeister Helmut Hinrichs an der Spitze begrüßen. Die breit gefächerte Präsenz wertete er als Anerkennung und Bestätigung der Akzeptanz des Traditionsvereins. Knüttel dankte auch im Namen seines Königshauses allen Helfern für die Unterstützung bei der Ausrichtung des Festes.
Bürgermeister Helmut Hinrichs zog ebenfalls eine positive Bilanz, gratulierte zum Gelingen der Festtage und beglückwünschte den Verein zur Einrichtung des Dämmerschoppens mit der Möglichkeit der Kontaktpflege unter allen Repräsentanten der Gemeinde. Er würdigte die Leistungen des Schützenvereins als Kulturträger ebenso wie die von den Mitgliedern bei zahlreichen Wettkämpfen erbrachten sportlichen Leistungen. Hinrichs lobte zudem die engagierte Freundschaft mit dem Schützenverein „Zum Enzianberg“ in Oberheldrungen/Thüringen.
Mit großer Spannung wurde das Ergebnis des Orts- pokalschießens erwartet. Sieger wurde der Malereibetrieb Schierhold und Kott mit 141 Ringen. Am dichtesten am Durchschnitt mit 118,52 Ringen lag Firma Einemann – auch dafür gab es einen Pokal.
Als Einzelsiegerin mit 47 Ringen erhielt Jennifer Lüning den Pokal, mit dem gleichen Ergebnis wurde Alfons Mutke ausgezeichnet. Den viel begehrten Schinken sicherte sich mit 107 Teilern Joachim Bergmann.
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