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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Bayer-Jubiläum: Aspirin wird zum Synonym für Schmerztabletten

20.07.2013

Leverkusen Aspirin ist nicht nur das bekannteste Produkt von Bayer, sondern bis heute auch ein wichtiger Kassenschlager. Das Schmerzmittel Aspirin stand im vergangenen Jahr für 494 Millionen Euro Umsatz. Mit dem zur Herzinfarkt-Prävention weiterentwickelten Aspirin Cardio/Protect erzielte der Leverkusener Konzern 2012 außerdem 476 Millionen Euro Umsatz. Das Gros der Aspirin-Tabletten wird im Bayer-Werk Bitterfeld in Sachsen-Anhalt produziert.

Die Ursprünge reichen mehr als 100 Jahre zurück. Bayer-Chemiker Felix Hoffmann stellte am 10. August 1897 den Wirkstoff Acetylsalicylsäure erstmals in reiner Form her. Der Markenname entstand aus „A“ für Acetyl und „spir“ für Spirsäure – diese Bestandteile standen am Anfang.

Am 6. März 1899 wurde Aspirin in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes eingetragen. Etwa 50 Jahre später begann dann der Schritt in Richtung eines Medikamentes zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt.

Vom Wirkstoff Acetylsalicylsäure stellen verschiedene Unternehmen heutzutage weltweit mehr als 50 000 Tonnen pro Jahr her. In Form hintereinander gelegter Tabletten ergibt das nach Angaben von Bayer eine gigantische Strecke von der Erde bis zum Mond und zurück.

Aspirin hat außerdem den Weg in den normalen Sprachgebrauch gefunden. Es wird fast schon synonym für Schmerztabletten benutzt.

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