• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Ex-Raf-Terroristen: Attentat auf Banker und Bundesanwalt

01.06.2016

Berlin Mehr als 20 Jahre kämpfte die Rote Armee Fraktion (RAF) gegen das „imperialistische System“ der Bundesrepublik. Von 1971 bis 1993 töteten Terroristen 34 Menschen, darunter Repräsentanten von Wirtschaft und Politik wie Generalbundesanwalt Siegfried Buback und Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer.

Unter den RAF-Anführern Ulrike Meinhof und Andreas Baader richtete sich der Terror vor allem gegen US-Einrichtungen. Eine zweite RAF-Generation versucht danach, die im Jahr 1972 gefassten Vorgänger freizupressen. Zu den Opfern der dritten Generation zählten der Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen und der Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder. Bis heute sind ihre Mörder nicht bekannt.

Während weltweit nach RAF-Terroristen gefahndet wurde, ermöglichte die Stasi zehn RAF-Terroristen ein bürgerliches Leben mit falschen Identitäten in der DDR. Zu den erst nach der Wende 1990 enttarnten gehörten Susanne Albrecht, Silke Maier-Witt und Inge Viett. 1998 erklärte die RAF in einem Schreiben ihre Auflösung. Die Ex-RAF-Mitglieder Daniela Klette, Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg stehen bis heute auf der Fahndungsliste des BKA.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.