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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Kohl wird nach Machtwechsel bestätigt

18.08.2017

Bonn Der neue Bundeskanzler ist noch kein halbes Jahr im Amt, doch Helmut Kohls (CDU) Kalkül geht auf. Um eineinhalb Jahre wird die Bundestagswahl vorgezogen, auf März 1983, und seine Union wird klar bestätigt. Sein Herausforderer Hans-Jochen Vogel (SPD) verzeichnet deutliche Verluste. Erstmals ziehen die Grünen ins Parlament ein.

Vorausgegangen war der Bruch der sozialliberalen Regierung, der im Oktober 1982 mit der Abwahl von Kanzler Helmut Schmidt (SPD) durch ein konstruktives Misstrauensvotum endgültig vollzogen ist. Schwere wirtschafts- und finanzpolitische Differenzen sowie der Nato-Doppelbeschluss haben das Bündnis zerrüttet. Koalitionspartner FDP wechselt die Seiten und verhilft Kohl ins Kanzleramt. Dessen gewollt verlorene Vertrauensfrage führt zur gewünschten Neuwahl.

Wahlergebnis am 6. März 1983: CDU/CSU 48,8 Prozent; SPD 38,2; FDP 7,0; Grüne 5,6; Sonstige 0,5; Mandate der Koalition von CDU/CSU und FDP: 278 von 498 (ohne Berliner Abgeordnete).

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